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Digital and Tech
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Communications
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Speak
Tech

Die Kommunikationsagentur schoesslers wurde 2011 von Julia Schössler gegründet.
Mittlerweile betreuen über 60 Kommunikationsexpert:innen an den Standorten Berlin, Hamburg und Würzburg Kund:innen aus der digitalen Wirtschaft, aus dem Technologiebereich und der Industrie.
Seit 2016 ist schoesslers Teil der Vogel Communications Group.

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Empfehlungen

Wir lieben Kommunikation und wir leben Kommunikation.

Das spüren unsere Kund:innen, ganz gleich, ob Startup, Mittelstand oder börsennotierter Konzern. Sie alle erleben unseren Spirit und die positiven Ergebnisse der Kommunikation.

Franz Großmann
PR-Manager

„Die PR-Agentur schoesslers unterstützt uns seit Anfang an in der Pressearbeit. Von der Erstellung bis zur Umsetzung eines Kommunikationskonzepts überzeugt schoesslers mit kreativen und unkomplizierten Ideen. Besonders schätzen wir die individuelle und kundennahe Zusammenarbeit.“

Gudrun Kreutner
Leiterin Unternehmenskommunikation

“Ich arbeite gerne mit schoesslers zusammen. Das Team passt gut zum Wort & Bild Verlag, legt Wert auf Exaktheit, Seriosität und versteht unsere Werte. schoesslers bringt Dinge auf den Weg und Stories in die Medien. Das gefällt uns.”

Maria Gomelskaia
Head Of Communications

“schoesslers hat schnell verstanden, worauf es uns als junges Unternehmen ankommt. Professioneller Workflow und ein Kommunikationskonzept, mit Einbindung aller Kommunikationskanäle, das sowohl kreativ als auch praxistauglich ist. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert, zuverlässig, inspirierend”

Tina Jürgens
Geschäftsführerin

“Mit den schoesslers haben wir einen kompetenten Partner für unsere Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung gefunden. Das ist Arbeit auf Augenhöhe und mit viel Freude!”

Sonja Dreher
Marketing Managerin

“schoesslers ist ein Team von Menschen, die Dinge bewegen, mit der richtigen Kombination aus Kreativität, strategischem Denken und Organisationstalent. Sie stecken viel Herzblut in ihre Arbeit, verlieren dabei aber nie das Ergebnis aus den Augen.”

Dagmar M. Schuller
CEO & Co-Founder

„Es stimmt, schoesslers speaks tech. Jeden Tag zeigt uns das Team, wie wir es noch besser machen können – erfolgreiche Beziehungen aufbauen, unsere Sichtbarkeit erweitern und an den Geschichten arbeiten, die unsere Unternehmensgeschichte ausmachen. Es macht Spaß, weil alle mit Herzblut dabei sind.“

Michael Brehm
Founder & Managing Director

„Gemeinsam mit schoesslers steuern wir die Markteinführung von i2x mit großem Erfolg. Das Team versteht unser Geschäft. ihre Hands-on-Mentalität ist fantastisch.

Wir sehen schoesslers als langfristigen strategischen Partner.“

Andy Katz-Mayfield
Co-Founder & CEO

„schoesslers ist für uns ein Partner im wahrsten Sinne des Wortes! Das Team geht immer die Extrameile, um unser Geschäft wirklich zu verstehen und unsere Kommunikation sowohl in strategischer als auch in operativer Hinsicht zum Erfolg zu führen.“

Arun Mani
form. Managing Director EU

„schoesslers hat entscheidend dazu beigetragen, unsere europäische Expansion voranzutreiben und vor allem zu kommunizieren – dank eines großartigen Teams!“

Kirsten Schade
Leiterin Unternehmenskommunikation

„Wir arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll mit schoesslers zusammen – das Team ist engagiert und kompetent, super professionell und dabei sehr sympathisch. Wir schätzen besonders die hohe Bereitschaft, lösungsorientiert und kreativ mit- und vorauszudenken. Eine tolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“

Referenzen

Projekte

Unsere vielen langjährigen Kundenbeziehungen sind der Beweis für eine vertrauensvolle, ergebnisorientierte Zusammenarbeit. Unsere Kommunikationsexpert:innen haben extensive Erfahrungen in spezialisierten Branchen und Themengebieten. Ein Vorteil für bestehende und neue Kund:innen.

Leistungen
Company PR (B2B), Employer Branding & Event Support
Ziel
Product & Brand Awareness, Employer Branding
Markt
Industrie
HARRY’S ist eines der wenigen vollständig vertikal integrierten Unternehmen, das Rasierklingen und Pflegeprodukte für Marken und Verbraucher auf der ganzen Welt herstellt und vertreibt. Durch die Übernahme der Feintechnik GmbH Eisfeld durch HARRY’s Inc. konnte diese vertikale Struktur erfolgreich aufgebaut werden. Feintechnik ergänzt das Start-Up mit einer 100 jährigen Erfahrung in der Herstellung von Nassrasierern.…
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Leistungen
Company PR (B2B und B2C) mit Fokus auf Wirtschaftsmedien
Ziel
Brand Awareness, Executive Positioning
Markt
Health
DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Anbau und Weiterverarbeitung erfolgen seit 2021 nach höchsten pharmazeutischen Standards in Ebersbach bei Dresden. Dafür wurde die Produktionsstätte, ein ehemaliger Schlachthof, den Sicherheits- und Anbaubestimmungen…
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Leistungen
Company PR (B2B)
Ziel
Product und Brand Awareness, Speaker-Positionierung
Markt
Mar:Tech
Teads ermöglicht Publisher:innen die Monetarisierung ihres redaktionellen Angebots, während Werbetreibende in hochwertigen Content-Umfeldern Video- und Display-Werbung platzieren können. schoesslers konnte Teads erfolgreich als umfassende End to End-Media Platform neu im Markt positionieren und Thought Leadership-Themen wie Attention, Cookieless und Responsible Media nachhaltig in der Fachpresse adressieren. Gegründet 2011 in Frankreich ist Teads heute in 30…
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Märkte

We speak data!
We speak Digital Marketing!
We speak cash!
We speak safe!
We speak care!
We speak school!
We speak immo!
We speak pssssst!
We speak shop!
We speak things!
We speak public!
We speak e-mobility!
We speak Software!
We speak Law!
We speak Human Resources!
We speak production!
We speak Food!
We speak eSports!
We speak Green!
We speak delivery!
We speak business starter!
We speak AI!

Wir kennen Ihren Markt und verfügen über alle relevanten Kontakte zu den Medien.

Besonders viel Erfahrung haben wir in den Bereichen AdTech, MarTech, Mobility, eHealth, FinTech, PropTech, InsurTech, HRTech und PrivacyTech. Wir lieben auch unsere B2B-Kunden in den klassischen Industrien: Ganz gleich, ob sie kleine innovative Lösungen in ihrem Segment anbieten, große Industrieanlagen bauen oder in einem Spezialgebiet Weltmarktführer sind. Und auch im B2C-Bereich verfügen wir mit namhaften Kunden über jahrelange Erfahrungen.

Leistungen

schoesslers ist eine der führenden Kommunikationsagenturen in der digitalen Wirtschaft. Unsere Kund:innen schätzen unsere ganz besondere Tech-Expertise.

Als Unternehmen der Vogel Communications Group ist schoesslers aber auch in der Industrie zuhause.
Spricht B2B. Kennt die Sprache der Branchen. Weiß, worauf es ankommt, welche Themen die Medien suchen. schoesslers denkt journalistisch.

Wir sind Ihr Team Kommunikation.
Entwickeln Ihre Strategie, kreieren Themen- und Kampagnenideen. Wir haben die Leidenschaft, Sie und Ihr Unternehmen zu begleiten und kommunikativ nach vorne zu bringen.
Egal auf welchen Kanälen, ob in Fachkreisen, Wirtschaftsmedien, ob Online, Print, Social Media oder per Events, Podcasts, Radio und TV.

Public Relations

Public Relations ist das Herz von schoesslers!
Basis unserer Arbeit ist die Entwicklung einer fundierten, exakt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Kommunikationsstrategie.
Wir arbeiten mit der gesamten Klaviatur der Zielgruppenansprache: von klassischen Pressemitteilungen über redaktionelle Fachbeiträge, die Platzierung Ihrer Fach- und Führungskräfte als Sprecher auf Events, Vermittlung von Interviews, Social Media-Betreuung, Piggy Backing und Storytelling zu Employer Branding, Executive Positionierung oder Krisenkommunikation.
Auf Wunsch sind wir Ihr Pressebüro und zentraler Ansprechpartner für alle Medienanfragen. Gemeinsam mit Ihnen bestimmen wir aktiv das Agendasetting auf allen Kanälen. Wir sind Ihr Partner und Begleiter Ihrer Kommunikation.

Public Relations ist das Herz von schoesslers!
Basis unserer Arbeit ist die Entwicklung einer fundierten, exakt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Kommunikationsstrategie.
Wir arbeiten mit der gesamten Klaviatur der Zielgruppenansprache: von klassischen Pressemitteilungen über redaktionelle Fachbeiträge, die Platzierung Ihrer Fach- und Führungskräfte als Sprecher auf Events, Vermittlung von Interviews, Social Media-Betreuung, Piggy Backing und Storytelling zu Employer Branding, Executive Positionierung oder Krisenkommunikation.
Auf Wunsch sind wir Ihr Pressebüro und zentraler Ansprechpartner für alle Medienanfragen. Gemeinsam mit Ihnen bestimmen wir aktiv das Agendasetting auf allen Kanälen. Wir sind Ihr Partner und Begleiter Ihrer Kommunikation.

Marketing

Die Grenze zwischen PR und Marketing ist fließend. Wir stimmen unsere Kommunikationsaktivitäten mit Ihren Marketingmaßnahmen ab. Dazu entwickeln wir einen Fahrplan, der sämtliche Inhalte und Medienthemen sowie Events, Messen und Kommunikationsanlässe berücksichtigt, um entsprechend zielgerichtet Ihre Kommunikation zu planen und Ihr Marketing zu optimieren. Unser Kreativ- und Grafikdepartment unterstützt bei der Entwicklung Ihrer Corporate Identity, bei der Konzeption Ihrer Website sowie digitalen oder analogen Kundenpublikationen. Auch im Influencer-Marketing stehen wir Ihnen sehr gerne mit unserer Expertise zur Verfügung.

Die Grenze zwischen PR und Marketing ist fließend. Wir stimmen unsere Kommunikationsaktivitäten mit Ihren Marketingmaßnahmen ab. Dazu entwickeln wir einen Fahrplan, der sämtliche Inhalte und Medienthemen sowie Events, Messen und Kommunikationsanlässe berücksichtigt, um entsprechend zielgerichtet Ihre Kommunikation zu planen und Ihr Marketing zu optimieren. Unser Kreativ- und Grafikdepartment unterstützt bei der Entwicklung Ihrer Corporate Identity, bei der Konzeption Ihrer Website sowie digitalen oder analogen Kundenpublikationen. Auch im Influencer-Marketing stehen wir Ihnen sehr gerne mit unserer Expertise zur Verfügung.

Social Media

Ob LinkedIn, Instagram oder Corporate Blog – wir kümmern uns um Ihren Auftritt in den sozialen Medien. Wir sorgen für Follower-Engagement und den passenden Inhalt, erstellen Corporate Guidelines und Cross-Channel-Redaktionspläne.

Ob LinkedIn, Instagram oder Corporate Blog – wir kümmern uns um Ihren Auftritt in den sozialen Medien. Wir sorgen für Follower-Engagement und den passenden Inhalt, erstellen Corporate Guidelines und Cross-Channel-Redaktionspläne.

Business Events

Wir konzipieren und planen für unsere Kunden exklusive B2C- und B2B-Events: angefangen vom Location-Scouting über die Organisation bis zur Durchführung und abschließenden Bewertung.
Durch langjährige Erfahrung beherrschen wir alle Event-Themen wie Planung, Agendasetting, Einladungs- und Gästemanagement sowie die Koordination aller beteiligten Dienstleister. Und das nicht nur auf den Bühnen der großen Messen, sondern auch bei Kamingesprächen, After Work-Events oder digitalen-hybriden Veranstaltungsformaten.

Wir konzipieren und planen für unsere Kunden exklusive B2C- und B2B-Events: angefangen vom Location-Scouting über die Organisation bis zur Durchführung und abschließenden Bewertung.
Durch langjährige Erfahrung beherrschen wir alle Event-Themen wie Planung, Agendasetting, Einladungs- und Gästemanagement sowie die Koordination aller beteiligten Dienstleister. Und das nicht nur auf den Bühnen der großen Messen, sondern auch bei Kamingesprächen, After Work-Events oder digitalen-hybriden Veranstaltungsformaten.

Team

Wir sind Techies, wir sind B2B und B2C, wir sind Lifestyle, Mobility, Health, Tiefkühl- und Anlagenbau.

Wir haben Freude daran, Ihre Sprache zu lernen, Ihre Inhalte zu verstehen und sie für Ihre Zielgruppe zu übersetzen. Wir verfolgen sämtliche Medien, tauschen uns täglich mit Journalist:innen aus, sind mit Leidenschaft Dienstleister und stolzer Teil der Vogel Communications Group.

Jochen Kalka
Julia Schoessler
Eva
Friedrike
Jochen Kalka
Julia Schoessler
Eva
Friedrike

Tobias Dutta

Wie man es Tobi ansieht, ist er gebürtiger Würzburger. Der 21-Jährige ist im wunderschönen Würzburg geboren, aufgewachsen und möchte dort auch seine Zukunft verbringen. An der Julius-Maximilians-Universität studiert er Politikwissenschaften sowie Theologie. Besonders gut kann man sich mit Tobi über Politik, Musik und insbesondere über seine große und echte Liebe, den BVB, unterhalten.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nachdem der Langschläfer alle Etappen seines Wecker-Marathons durchlaufen hat, beginnt der optimale Tagesbeginn mit dem Handelsblatt Morning Briefing bei einer heißen Tasse Tee mit Honig.

Was man mich häufig sagen hört?

„Perfeeekt“, „Achsoo“ und „Nicht doch“

Kathryn Weiser

Kathryn (gerne Katie) ist gebürtige US-Amerikanerin und im Vorstadtbereich vom Zuhause des Cheesesteaks, von Rocky Balboa und der Freiheitsglocke – in Philadelphia – geboren und aufgewachsen. Sie ist bilingual (Deutsch-Englisch), ihre deutsche Wurzeln befinden sich im niedersächsischen Weserbergland. Katie ist 2017 zum Studium der Europäischen Medienwissenschaften nach Potsdam gezogen. Bereits in den Anfangssemestern hat sie gemerkt, dass ihr PR und Öffentlichkeitsarbeit sehr gut gefallen, und seit 2018 ist sie im Tech-PR-Bereich unterwegs.

In ihrer Freizeit beschäftigt sich Katie damit, die Querflöte zu üben oder auch ihre Spanischkenntnisse zu verbessern. Darüber hinaus verbringt sie viel Zeit mit ihren Freunden, entweder in der Potsdamer Innenstadt oder im schönen Waldstadt.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ich bin schon immer eine richtige Nachteule gewesen und gehe immer erst richtig spät ins Bett. Mein Vater sagte häufig über mich: „Wenn der liebe Gott so wollte, dass Katie den Sonnenaufgang sieht, würde die Sonne erst um 12 aufgehen“. Von daher fängt mein perfekter Morgen erst mittags mit einem guten Kaffee und etwas Faulenzen an.

Was man mich häufig sagen hört?

„Da bin ich aber gespannt!“

„Na, allet jut?“

„Puh, schwierig“

„Weiß ich nicht, TBH“

Nathalie Meyer

Unsere Office Managerin Nathalie ist gebürtige Französin. Zuhause ist sie aber überall, wo sie sich wohlfühlt. In Ihrem früheren Beruf, der Gastronomie, konnte sie ihre Reiseleidenschaft ausgiebig ausleben und hat in vielen Ländern arbeiten dürfen. Ihr größtes Abenteuer führte sie nach Australien, wo sie einen echten Berliner kennengelernt hat. Deshalb fühlt sie sich jetzt in Berlin am wohlsten.

Nathalie braucht immer etwas zu tun. Müßiggang ist nichts für sie. Allerdings dürfen auch der Spaß und die Entspannung nicht zu kurz kommen. Die findet sie meist auf dem Fahrrad, beim Longboarden oder bei Spaziergängen durch den Wald. Natürlich darf die Familie dabei nicht fehlen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mit einem liebevollen „Mama, ich habe dir Frühstück gemacht“, sanft von meinen RUHIGEN Kindern geweckt werden. Dann entspannt zwei Tassen schwarzen Kaffees und ein reichhaltiges Frühstück ohne Unfälle genießen… Hach, immer diese Tagträume. 🙂

Was man mich häufig sagen hört?

„Alles klar!“

„Ich kümmere mich drum“

„Ich brauche Kaffee!“

„Ich brauche noch mehr Kaffee“

Sibel Boner

Sibel ist unser Communications Director mit einer nachgewiesenen Erfahrung in der Medienbranche, u.a. war sie jahrelang für BBC Global News und Bertelsmann in Führungspositionen tätig. Zudem ist Sie ein starker Vertriebsprofi mit Erfahrung in digitaler Strategie, mobiler Werbung, Werbeverkauf und integriertem Marketing.

Sie ist eine aufgeweckte, fröhliche und unkomplizierte Person, die jederzeit daran interessiert ist, zu lernen und sich zu entwickeln.

In ihrer Freizeit verbringt sie viel Zeit auf und neben dem Hockeyplatz und fährt auch gern Snowboard. Eigentlich liebt sie alles, was sie gemeinsam mit ihrer Familie, sportlich und an der frischen Luft, umsetzen kann.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Als Morgenmensch, liebt sie es, unter der Woche, morgens eine Runde Tennis zu spielen. Danach eine Tasse Kaffee und dann ab die Post zum Team Flora.

Was man mich häufig sagen hört?

‘Moin, Ihr Lieben’, ‘Heiter weiter’ und ‘Du bist, was Du tust’

Gina Krüger

Im Herzen Berlins aufgewachsen kennt sich Gina in der Hauptstadt-Metropole bestens aus und ist immer für Neues zu begeistern. Ob Fotografie, Mode oder Gestalterisches, am liebsten bringt sie ihre kreative Ader hervor.

Nach einem kleinen Zwischenstopp in London und einer kaufmännischen Ausbildung in Medienwirtschaft führte sie ihr Weg zum BWL-Studium mit Fokus auf der digitalen Wirtschaft.

Durch ihre nordirische Herkunft und bilinguale Erziehung spielte Sprache und Kommunikation schon früh eine wichtige Rolle für sie – im Studium war dann klar, dass es in die digitale kommunikative Richtung gehen soll.

Wenn sie nicht gerade vor dem Laptop sitzt und tippt, findet man sie hauptsächlich im Kreuzberger Kiez, wo sie gerne am Ufer lang spaziert oder sich mit Freunden durch die Berliner Bar- und Restaurant-Szene probiert.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Entweder früh und produktiv mit einem Workout in den Tag starten oder lange ausschlafen mit großem Frühstück. Hauptsache die Sonne scheint, der Himmel strahlt blau und der Kaffee ist gut.

Was man mich häufig sagen hört?

“Alright”

“Juti”

“Klaro”

Christina Bornschein

Von Mainhattan nach Mainfranken: Zum Studium zog es Christina von Frankfurt nach Würzburg. Nach ein paar Zwischenstopps im Süden Deutschlands zog sie vor ein paar Jahren gerne wieder in die fränkische Metropole zurück. Hier schlendert sie durch die historische Innenstadt, oder trinkt auf der alten Mainbrücke oder bei einem der vielen Feste ein Frankenweinchen.

Die Biologin verbrachte einige Zeit in der Wissenschafts-PR. Nach spannenden Themen aus Neurobiologie und Quantenphysik freut sie sich jetzt auf die digitale Wirtschaft –   und darauf, in die bunte Agenturwelt einzutauchen.

Nachdem sie ihr Auto gegen ein Fahrrad eingetauscht hat, kommt sie jeden Morgen beschwingt zur Arbeit, aber fragt sich an nassen Regentagen, ob das wirklich eine gute Idee war.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Frühstück ist life – deshalb frühstückt sie an einem perfekten Morgen ausgeschlafen in einem Café mit gutem Kaffee zusammen mit Freunden. Nebenbei beobachtet sie vorbeilaufende Passanten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Ich hol mir mal noch n Kaffee.”

“Ja, so machen wir das!”

Amy Fromm

Geboren wurde Amy als echter Fischkopp in Rostock, wo sie auch ihr Studium der Medienwissenschaft begann. Die Liebe und die Lust auf ein neues Abenteuer führte sie dann im Herbst 2021 in die wunderschöne Hauptstadt. In Berlin setzt sie nun ihr Studium fort und kann nach ihrem Jahr in Australien endlich wieder die Vorzüge der Großstadt genießen, die sie in ihrer Heimat ein wenig vermisst hat.

Norddeutschen wird zwar allgemeinhin nachgesagt, sie seien wortkarg, wenig empathisch und unnahbar. Amy sieht in ihrer Herkunft jedoch eher Stärken als Schwächen. Sie legt den Fokus auf das Wesentliche, ist äußerst wetterfest und ist da, wenn man sie braucht. Denn schließlich haben wir alle bei Game of Thrones gelernt: der Norden ist loyal.

Neben dem Aneignen von Serienwissen liebt Amy außerdem das Tanzen. Was im Vorschulalter mit Theatertanz und Ballett begann setzt sie seit 15 Jahren mit Hip Hop fort. An das Berliner Lebenstempo und den Sarkasmus muss sie sich erstmal gewöhnen, aber bei schoesslers fühlt sie sich schon jetzt pudelwohl.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ein rundum perfekter Morgen beginnt für mich ganz stressfrei mit Gute-Laune-Musik, einem ausgiebigen Frühstück und ohne To-Dos.

Was man mich häufig sagen hört?

“Moinsen”

“tatsächlich”

“liebs”

“das halte ich für ein Gerücht”

Jörg Pensberg

Jörg pendelt gerne per Bahn zwischen Hamburg und Berlin und in den Süden, privat findet man ihn dann an der Nordsee bei seiner Tochter. Zum Ausgleich sucht er immer das nächste Pilates Studio oder breitet seine Matte aus, ansonsten trifft man ihn auf dem Wasser mit Segel und Motor, hoffentlich bald auch elektronisch. Freunde bezeichen ihn auch als GadgetGuy, Hard- und Software begeistern ihn sehr.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Meine Morgenroutine beginnt mit Pilates jeden Morgen um 07:00, danach Wasser und Saft und ab 10:00 dann einen Haferkaffee.

Was man mich häufig sagen hört?

“Alter Schwede!” – “Wirklich?”

Kai-Hinrich Renner

Neugier, die Neigung, sich in unregelmäßigen Abständen selbst neu zu erfinden, ein Faible für Sprache, die Liebe zum Fußball, zum französischen Kino der 1960er-1980er Jahre, zu Seafood und italienischem Essen, zu Black Music und seit wenigen Jahren auch zu House und Techno – das ist Kai.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ohne einen großen Cappuccino im Bett vor dem Aufstehen geht bei mir gar nichts. Am Wochenende kommt noch die große Joggingrunde entlang der Elbe und zurück durch die Parks der Hamburger Elbvororte hinzu.

Was man mich häufig sagen hört?

“Da müssen wir noch mal ran” – und zwar als bekennender Sprach-Stalinist, wenn mir einer unserer Texte nicht gefällt. Aber keine Angst, ich kann auch loben: “Super” oder “Wunderbar” sage ich mindestens genauso oft.

Isabella Steiner

Die gebürtige Berlinerin liebt es spazieren zu gehen und wird oft mit Kopfhörern gesichtet. Wenn sie nicht gerade durch die Gegend tanzt, findet man sie an einer Bar in Mitte.

Kreativität fließt ihr durchs Blut, denn nicht nur hat sie ein Händchen für Mode, sondern auch viel Spaß dabei, sich künstlerisch auszuleben. Mit ihrer freundlichen und offenen Art versprüht sie gute Energie und freut sich jeden Tag darauf, sich mit neuen Menschen auszutauschen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Entspannt und ohne Wecker aufzuwachen. Die Tanzparty darf aber während der anschließenden Zubereitung des Frühstücks auf gar keinen Fall fehlen!

Was man mich häufig sagen hört?

„lovely“

„hallo kinders“

„räudig“

„darling”

Antonia Grünheit-Özgül

Antonia ist in Berlin aufgewachsen und will die vielseitige und aufregende Hauptstadt auch nicht mehr verlassen müssen, nachdem der Versuch im dualen Studium in Binz auf Rügen zu arbeiten eher nach hinten losging. In ihrem BWL-Studium wurde ihr schnell bewusst, dass Kommunikation das verbindende und entscheidende Element eines jeden Unternehmens ist (und am meisten Spaß macht) und somit wurde der entsprechende Master angeschlossen.

Nachdem sie Erfahrungen in der internen Kommunikation gemacht hat, will sie nun die andere Seite kennenlernen. In ihrer Freizeit ist sie am liebsten mit ihrer Familie und Freunden unterwegs und versucht immer neue Ecken Berlins zu entdecken, wenn sie nicht gerade dabei ist die Welt zu bereisen. Ihre Leidenschaften sind Fashion, Reisen, Kochen, Spieleabende und Essen gehen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nicht zu früh, versteht sich und von Sonnenstrahlen geweckt… Dann folgt der Iced Coffee, eine leckere Bowl und ein gutes Buch auf dem Balkon. Anschließend sollte es aber zeitig los gehen, die To-Do-Liste abzuhaken.

Was man mich häufig sagen hört?

„oookaaayyyyy“, „oha“

Saskia Gregor

Wenn man Saskia in eine Schublade stecken will, braucht man einen wirklich großen Apothekerschrank für jede ihrer Interessen und Facetten. Der Kopf ist immer an, die Gedanken rattern und der Aus-Knopf wird nicht immer gefunden. Mit einem großen Hang für Listen, Strukturen, Abläufe und auf jeden Fall noch mehr Listen bringt sie Ordnung rein und kümmert sich gerne um Prozesse. Ruhe findet Saskia im Wald, mit ihrem Hund Noir und am Meer.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein täglicher perfekter Morgen beginnt um spätestens 6:00Uhr mit einem Kaffee, einem Kapitel eines Hörbuches, einem Waldspaziergang mit meinem Hund, den wir gemeinsam mit einer kleinen Schwimmeinheit abschließen. Anschließend mache ich mich an die ersten Mails.

Was man mich häufig sagen hört?

„Wow“, „Ciao“, „Done“

Maria Lang

Auch wenn ihr die ländliche Ruhe und frische Luft des Dorfes in Sachsen-Anhalt, aus dem sie stammt, an mancher Stelle fehlt, so hat sie ihre Vorliebe für Orte mit mehr als 400 Einwohner:innen spätestens seit ihrem Auslandsjahr in Chicago entdeckt. Nach einem studienbedingten Stopover im schönen Leipzig zog es sie deshalb nach Berlin. In ihrer Freizeit trifft man sie dort gern mal in veganen Cafés oder, wenn sie es sich Zuhause gemütlich macht, an ihrer Nähmaschine.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein perfekter Morgen beginnt früh und mit einer großen Tasse Kaffee. Am besten, es scheint die Sonne. Dann setze ich mich mit meinem Kaffee auf den Balkon und starte entspannt in den Tag.

Was man mich häufig sagen hört?

“wow”, “spannend”

Angelo D’Abundo

Angelos Medienkarriere begann früh: seine Geburt verkündete eine Berliner Tageszeitung. Nach einer formativen Phase im Berliner Wedding der Nachwendezeit gelang der nächste Mediencoup: die Teilnahme an der epochemachenden Fernsehsendung „Dingsda“ mit Werner Schmidbauer. Redaktionelle Erfahrungen sammelte er 15 Jahre später bei einem Berliner Medienkonzern und einer Wochenzeitung. Sein großes Ziel: am letzten Geburtstag noch einmal auf die Titelseite.

Am Wochenende trifft man den Politologen und Germanisten im Tiergarten und Antiquariaten, in denen es ein bisschen riecht. Zu seinen Interessen gehören uferlose Recherchen, das politische Geschehen und Käse.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Eiscreme, Erdbeeren und The Wire.

Was man mich häufig sagen hört?

„Hallohallo“

„Machen wir so!“

„Das geht sehr gut rein.“

Julia Bittermann

Julia ist wie so ne Pralinenschachtel: Man weiß nie, was sich da noch so alles verbirgt!“, beschreibt eine ihrer Teamkolleginnen unsere Julia Nr. 2. Weil sie eben immer gerne das ausprobiert, was sie noch nicht kennt, schüttelt sie so manch ungewöhnliches Erlebnis aus dem Ärmel: eine Rallye von Düsseldorf nach Shanghai, dass sich ihre Stimme auf den Sprachlernmaterialien für Deutschlerner in Japan wiederfindet, oder auch mal schlicht, dass sie mit einem Videowettbewerb eine Reise nach Australien gewonnen hat.

Dass sie nebenbei auch noch die Sprachen gelernt hat, die ihr über den Weg liefen – klar! Wie gut, dass auch PR und Kommunikation ein vielseitiges Spielfeld mit immer neuen Themen und Komponenten für sie bieten…

Mein optimaler Tagesbeginn?

Die Sonne scheint durchs Fenster, ich kann noch ein bisschen liegen bleiben, eventuell dudelt Bill Withers‘ „Lovely Day“ von irgendwo her, und auf dem Frühstückstisch auf einer Terrasse am Meer warten schon Blümchen auf mich… Hach, *träum*

Was man mich häufig sagen hört?

“Klar!”

“Fein.”

“Naja.”

Alina Chekaibe

Nach dem Studium im schönen Allgäu zog es die gebürtige Aschaffenburgerin in die Großstadt Frankfurt, wo sie ihre Leidenschaft für die PR-Branche entdeckt hat. Nach vier aufregenden Jahren Großstadttrubel war es schließlich Zeit für eine Veränderung – und so ging es zusammen mit dem Partner in die gemeinsame Heimatregion: das schöne Frankenland.

Ausflüge in die umliegende Natur, mit der Familie und Freunden lecker Essen gehen und ein Gläschen Wein trinken oder den neuesten Blockbuster im Kino sehen, all das lässt ihr Herz höher schlagen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nach einem erholsamen Schlaf (mind. 8 Stunden) einen heißen Kaffee auf dem Balkon trinken und in aller Ruhe frühstücken.

Was man mich häufig sagen hört?

„Bitte nicht spoilern”

Elena Riedel

Nach neun Stationen von Aschaffenburg über Florenz bis nach Berlin ist Elena wieder in Franken gelandet und tatsächlich sesshaft geworden. Dass ihr sehr altes Haus ein Turmzimmer hat, tröstet sie darüber hinweg, dass die To-Do-Listen nie kürzer werden. Listen schreiben liebt Elena, noch lieber hakt sie Erledigtes darauf ab.

Für den Perspektivwechsel legt sie sich gerne mit einem guten Buch in ihre Hängematte. Weil sie Vorfreude liebt, ist sie immer schon mit der Planung der nächsten Reiseroute beschäftigt. Ihr Herzblut gilt dem Aufbau eines Literaturhauses in Würzburg.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Elenas Morgenroutine ist ein Backgammon-Match mit ihrem Mann bei einer Tasse schwarzem Kaffee. Warum? Beim Spielen muss man nicht viel Reden, das ist vor dem ersten Kaffee wunderbar. Der einzig passende Sound am Morgen ist das Schnurren von Kater Elvis.

Was man mich häufig sagen hört?

“Ich brauche Kaffee!!”

“das ist ja mega”

“hoppala”

Philipp Schwanbeck

Philipp ist der nette Typ von nebenan, der sich nicht gerne in eine Ecke stecken lässt. Vielleicht, weil er sich nicht traut, sich festzulegen oder aber einfach, weil ihn vieles fasziniert: Musik als Hörer, die Nacht als Möglichmacher, Windsurfen als Schnupperkursteilnehmer, Absurdes als Beobachter.

Texten hingegen steht er nicht nur als Leser gegenüber, sondern auch als Schreiber: Gute Storys aus dem Leben (anderer) müssen festgehalten werden. Von Wort-Jonglagen angezogen sammelt er nerdige Zitate, wie zum Beispiel „…hatten auf wunderschönste Art alle Schrauben locker, die zu lösen sich lohnte.“

Philipps Realitätsfluchtinstinkt führt ihn in der Freizeit abwechselnd aufs Jugger-Spielfeld oder in die Proben eines locker-flockigen Studi-Chors.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Sonne scheint, zum Wachwerden erstmal kurz vor die Tür. Spüren, welche kleinen Visionen für den anstehenden Tag aufkommen und dann merken, dass die Sterne gerade auch noch günstig stehen, sie umzusetzen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Einer Versuchung widersteht man am besten, indem man sich ihr hingibt.“

„Alter!“, „Uff jedn!“ „Boah nee!“

Stefanie Müller

„Immer vorwärts, nie zurück“ lautet das Motto der gebürtigen Nürnbergerin. Der erste Schritt raus aus ihrer Heimat führte sie in die Big Bad City. Als nächstes möchte sie in einem Baumhaus in Costa Rica leben. Irgendwann, wenn sie einmal groß ist. Bis dahin erfreut sie sich an den unzähligen Möglichkeiten der Hauptstadt. Die sonnigen Tage verbringt sie am liebsten bei seichten Technobeats und einem Kartenspiel am See.

Wenn es draußen regnet, macht sie es sich bei einem Dino-Film gemütlich. Oder liest – und das immer laut. Das hat zum einen dramaturgische Gründe. Gleichzeitig liest sie dabei ihren Pflanzen vor. Die freuen sich ja bekanntlich, wenn man mit ihnen spricht. Nach ihrem Journalismusstudium taucht sie nun in den Agenturalltag ein. Kickern beherrscht sie zumindest schon so semi-gut. Ein Glück, dass ihr der einschüchternde Ruf von Stefanie Sturmstiefel vorauseilt…

Mein optimaler Tagesbeginn?

Zum Frühstück gibt’s ein Grilled Cheese Sandwich. Damit wird zurück ins Bett gehuscht. Jetzt noch ein Hörspiel an und gemütlich weiter duseln und der Morgen ist perfekt 😊.

Was man mich häufig sagen hört?

„Verrückt.“

„Hau mir ab.“

„So ein Gschmarri.“

Lotta Tegtmeier

Ich bin in Hannover aufgewachsen und ein Wochenende oder einen Wochentag ohne Hockey, Tennis oder Ballett war kaum vorstellbar. Und auch heute liebe ich jeglichen Ballsport. Ich gehe gerne golfen und Tennis spielen;) Als Nordsee- Liebhaberin steht für mich auch eines fest: Hamburg wird mich nicht mehr los, die schnelle Anbindung an die See hat es mir angetan.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ich stehe sehr früh auf und liebe es morgens mit meinem Hund Cookie an der Alster eine Runde zu drehen und dann früh in den Arbeitstag einzusteigen. Ein Ingwershot darf dabei nicht fehlen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Ach Quatsch“ und eng darauf folgt „Cookie nein“ da unser Hund nur Faxen im Kopf hat

Andreas Oertel

Diese drei Dinge müsst ihr über Andreas wissen: zwei Meter groß, ostfriesisches Blut und ein Original-Berliner. Nur die Hansestadt Hamburg und das irische Limerick konnten ihn eine Zeit lang aus seinem Kiez locken. Denn stolz ist Andreas auf seine Weddinger Wurzeln schon, auch wenn sich der Arbeiterbezirk nach und nach gentrifiziert. An seine Berufswahl ging der Berliner eher naiv heran.

Es sollte was mit Kommunikation sein, denn miteinander reden kann ja nie schaden – sowohl privat als auch beruflich. Und weil er die PR als subtiler empfand als die klassische Werbung, landete er schließlich in der Öffentlichkeitsarbeit. Nach mehreren Stationen in Kommunikationsagenturen freut er sich nun, mit den schoesslers einen sehr, sehr langen Weg zu gehen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Das ist das Schöne an der PR: Erstmal die Medien scannen und sich auf den neusten Stand bringen. Am Sonntag eher mit einem ausgiebigen Frühstück und einer physischen Leselektüre.

 

 

Was man mich häufig sagen hört?

Wenn es nicht so gut läuft: „Ich kotze im Strahl.“ Wenn es gut läuft: „Volle Halle!“

Judith Plaßwilm

Vom Niederrhein in den Norden ziehen? „Kann man machen“, dachte sich Judith. Zack, fix wurde aus Hamburg ihr Heimathafen. Auf den Hamburger Wind und das bisweilen nassgraue und eher kühle Wetter mag sie nicht mehr verzichten. Eben nordisch im Herzen.

Mit ‘ner dicken Portion rheinischer Offenheit und guter Laune, versteht sich. Nach beruflichen Stationen als (Online) Marketing sowie (Corporate) Communications Managerin in der Finanz- und HR-Szene und ihrem Examen in Journalismus & PR ist sie jetzt da, wo sie immer sein wollte: der PR- und Medienwelt.

Wenn sie nicht gerade voller Tatendrang verschiedene PR-Projekte verantwortet, sich Strategien überlegt und textet, geht sie spazieren, tanzt sich abends im Wohnzimmer zur Lieblingsmusik den Kopf frei, treibt Sport, suchtet Serien, verschlingt Bücher oder textet ihren Freund*innen. Wortliebe eben – im Kleinen und Großen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Der perfekte Morgen startet bestenfalls vor 6 Uhr (Stichwort: 5 A.M. Club) und lässt genug Zeit und Raum für die heißgeliebte Morgenroutine. Must-Have: der gemütliche Morgenkaffee vom Bett aus bei geöffneten Fenstern, Vogelzwitschern, Journaling, Meditation, Musik und einem guten Buch. Die perfekte Me-Time vor dem Tagesstart. Das verspricht einen klaren Kopf, Balance und jede Menge Positivpower für den Rest des Tages.

Was man mich häufig sagen hört?

„Das wird gut. Das schaffen wir.“, „Ich dachte, ich melde mich mal schnell, bevor…“, „Hej“,

Birgit Götz

Mit ihrer Expertise und immer freundlichen Art besticht Birgit von Anfang an die gesamte schoesslers-Family. Musik, Malerei, Mode, Literatur, gutes Essen und ihre drei Patentöchter lassen ihr Herz höher schlagen. Ihre größten Leidenschaften sind Reisen und Wandern: Im Urlaub läuft sie gern mal mehr als 20 Kilometer und 1.200 Höhenmeter wie zum Beispiel in den albanischen Bergen oder in Georgien. Zu so viel Power sagen wir „WoW“! Wenn sie nicht gerade die herrliche Natur bewandert, brennt sie für ihre Arbeit im Team Wilsons.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Langsam aufwachen, viel Kaffee, Zeit für Dehn- und Aufwachübungen und ein strahlend blauer Himmel.

Was man mich häufig sagen hört?

“Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut wird, dann ist es noch nicht das Ende”

“Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen”

Carolin Brockhausen

Aufgewachsen auf dem Bauernhof im idyllischen Münsterland, zog es Carolin nach einem (mehr oder weniger) kurzen Umweg über Australien und Neuseeland zum Studium ins schöne Unterfranken. Wenn man „irgendwas mit Medien“ studiert, darf ein Trip nach Down Under natürlich nicht fehlen. Warum es sie ausgerechnet in den Süden Deutschlands vertrieben hat, weiß sie selbst nicht mehr so genau.

Bereut hat sie es aber nie. Wenn die Zeit es zulässt, fährt Carolin gerne in die Heimat und besucht Familie, Hund, Katzen und Hühner. Dort findet man sie auch des Öfteren auf dem Trecker oder beim Bau des nächsten Hühnerstalls. Ihre größte Leidenschaft ist allerdings das Volleyballspielen. Daher verbringt sie den Großteil ihrer Freizeit in der Halle mit ihrem Team. Go Lengfeld!

Mein optimaler Tagesbeginn?

Von der Sonne geweckt werden und erstmal eine Stunde in irgendeinem kitschigen historischen Roman lesen, bis irgendjemand ruft „Frühstück ist fertig“… (Träumen darf man ja noch).

Was man mich häufig sagen hört?

„Voll!“ „Krass!“ „Ich kann leider nicht, da bin ich beim Training.“

Judith Hente

Judith fühlt sich eigentlich überall wohl. Ob in ihrem Heimatdorf am Harzrand, in den Metropolen der Welt oder eben in der kleinen Großstadt Würzburg. Wichtig ist nur, dass man was erleben kann! Und dass es Menschen gibt, die mit ihr Kuchen essen und Kaffee trinken gehen. Ist sie mal nicht unterwegs, macht es sich Judith gerne mit einem guten Buch gemütlich, telefoniert oder schickt die hundertste Sprachnachricht.

Freund:innen scherzen bereits, dass ein eigener Podcast gar keine schlechte Idee wäre… Kein Wunder also, dass sie schon während des Anglistikstudiums den Weg in die Kommunikationsbranche gefunden hat. Langweilig wird es ihr hier jedenfalls nie, denn das Agenturleben bietet die besten Voraussetzungen, all ihren Interessen nachzukommen: schreiben, lesen, netzwerken, organisieren und sich mit spannenden Menschen zu den Themen unserer Zeit austauschen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Früh aufstehen, eine Runde Yoga oder ein langer Spaziergang am Main mit einem Podcast oder der Lieblingsmusik auf den Ohren. Danach ein ausgedehntes Frühstück mit Brötchen und Kaffee… Manchmal reicht es aber auch, davon zu träumen und ganz lange im Bett zu bleiben.

Was man mich häufig sagen hört?

“Sorry, am Wochenende habe ich schon was vor!” “Oh, guck mal, ein Hundi!” “Ciaoi”

Liz Priewisch

Aufgewachsen am Rande von Motocross-Strecken inmitten brandenburgischer Wälder, hat Liz ihre Leidenschaft für Schnelles und Lautes bis heute nicht abgelegt. Mit ihrer Krawallkanone aka ihrem Roller düst sie täglich ins Büro und freut sich darauf, ihre Hände über die Tastatur rasen zu lassen. Neben Motorsport faszinieren sie gute Geschichten und die Menschen, die sie erzählen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Die Sonne scheint auf meinen Balkon, Jazz Radio trägt mich durch den Morgen und zum Frühstück gibt’s im besten Fall Kaffee und Toast mit Ei.

Was man mich häufig sagen hört?

„Oh ha!“, „Auf geht’s!“

Jochen Kalka

Jochen Kalka

Aufgewachsen im schönen Stuttgart mit dem großen Vorteil: Ihm gefällt fast jeder Ort. Ganz besonders mag er aber Berlin, wohin es ihn schon immer privat zog. Dass er jetzt mit seinem Radl in Berlin zu den Terminen unterwegs sein kann, genießt er in vollen Zügen. Seine Leidenschaft sind Texte, so liest er gerne Bücher und hört dabei Musik, wenn er nicht gerade selbst Töne am Computer zusammenbringt. Was niemandem gefallen muss.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Das Erinnerungsvermögen vor der ersten Tasse Kaffee ist extrem eingeschränkt. Die perfekte Ergänzung ist eine Brezel, allerdings ist die Versorgungssituation außerhalb Baden-Württembergs extrem mangelhaft, weshalb man in Berlin zu Schrippen oder Pfannkuchen greifen muss. Kann man mit leben.

Was man mich häufig sagen hört?

“Subba”. “Selten ein Schaden ohne Nutzen”

Tim Brandt

Tim liebt technische Innovationen. So schaut er jeden Tag nach neuen tollen Apps. Aktuell finden sich, sukzessive steigend, 241 davon auf seinem Telefon. Er behauptet, jede einzelne davon zu nutzen bzw. irgendwann nutzen zu werden. Vielleicht kauft man sich ja mal eine neue Wohnung und wie geil wäre es dann, den Grundriss mit dem Telefon neu ausmessen zu können??!

Tim ist also gerne vorbereitet und mag es aufgeräumt. Wie sollte man auch sonst den Überblick über all die Programme behalten?! Seine durchdachte Ordnerstruktur auf dem Telefon hat, so sagt er stolz,  schon viele beeindruckt – und er ist davon überzeugt, das bestorganisierteste Handy der Welt zu haben! Wer kann das schon von sich behaupten?

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mit einer kalten Dusche in der frühen Sommersonne und anschließendem Frühstück auf der Terrasse. Oder im Winter gleich mit einer Folge der aktuellen Lieblingsserie – für den so gut wie auszuschließendem Fall, dass der kleine Niki mal länger schlafen sollte als Papa 😮

Was man mich häufig sagen hört?

„Da wundert man sich!“

„Ohlala“

Jenny Fischer

Als eine der ersten Mitarbeiterinnen ist Jenny von Anfang an dabei und hat die gesamte Unternehmenshistorie von schoesslers bis dato miterlebt und mitgeprägt. Mit ihrer Erfahrung, Kreativität und einer Prise Humor bewahrt sie auch in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf und sorgt dafür, dass der Kunde jeden Hafen sicher erreicht.

In ihrer Freizeit steuert sie eher die Nähmaschine für ihr kleines Handmade-Label, liebt die zeitgenössische Literatur von T.C. Boyle und ist ein leidenschaftlicher Karnevals-Jeck. KÖLLE ALAAF!

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein perfekter Tag beginnt mit einem starken Kaffee, einem ausgiebigen Frühstück mit Freunden und „I sat by the Ocean“ von Queens of the Stone Age.

Was man mich häufig sagen hört?

„…Kaffee?“

Johanna Baldus

Vor einigen Jahren noch zu Gast auf den roten Teppichen der Filmbranche, schlägt Johannas Herz mittlerweile für innovative B2C-Ideen. In der Freizeit findet man sie im Museum, im Kino oder auf der Couch mit einem guten Buch.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein optimaler Tag beginnt mit einem Frühstück auf dem Balkon, frischen Schrippen, guter Musik und Sonne im Gesicht!

Was man mich häufig sagen hört?

„Eine kleine Cola bitte.“ / „Ich bin im Call.“

Julia Schoessler

Prof. Dr. Julia Schössler

Gemeinsam mit Buffy das dienstälteste Teammitglied von schoesslers. Wüsste nicht, was sie sonst lieber machen würde. Freut sich täglich über diesen unglaublichen Luxus, von so vielen fantastischen Menschen umgeben zu sein. Und ja, natürlich auch über Buffy.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Early Bird! Egal, wie kurz die Nacht war. Fröhlichst und für Morgenmuffel nur sehr schwer zu ertragen. Muss außerdem mit Buffy raus.

Was man mich häufig sagen hört?

Mein Team sagt: „bussifein“, „plüschig“, „flauschig“, „flottikarotti“, „träumchen“, „KREISCH“, „:-))))))))))“ – keine Ahnung, wo die das her haben.

Corinna Leschke

Ohne Musik wäre das Leben nur halb so schön! Als passionierte Saxophonistin liebt Corinna Musik in all ihren Variationen und spielt besonders gern Film- und Jazz-Musik. Zudem bereist sie liebend gern die Welt, ist immer am Kennenlernen neuer Kulturen interessiert und hat eine Leidenschaft für´s Backen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ein perfekter Tag beginnt für mich mit einem strahlend blauen Himmel, Sonnenschein, Vogelgezwitscher und einem ausgiebigen Frühstück – am besten an der frischen Luft!

Was man mich häufig sagen hört?

„Das fetzt“

Colin Marotzke

Obwohl er regelmäßig dem retrotopisch angehauchten Charme vermeintlich antiquierter Technologie erliegt und die warme, analoge Akustik Dekaden alten Polyvinylchlorids, digitaler Perfektion vorzieht, hat er ebenso ein Faible für die postmoderne Welt der Nullen und Einsen.

Der gebürtige Berliner ist geprägt von der Ambivalenz digitaler Nativität und analoger Sozialisation. Er sieht darin allerdings keinen immanenten Konflikt, vielmehr pflegt er ostentativ einen Lebensstil, der die Vorzüge beider Welten vereint und dabei eine Balance zwischen Screen und Print wahrt.

Genau wie er in kleinen Lädchen stöbert, auf der ewigen Suche nach neuen wie alten Platten für seine Sammlung, durchforstet er täglich und mit großer Neugier den digitalen Jungle nach technischen Innovationen aller Art und jeglicher Couleur. Ist er gerade mal weder online noch offline auf der Suche, sammelt der langjährige Tennis-Aficionado auf dem innig geliebten Claycourt gelegentliche Winner und gerissene Saiten.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Den perfekten Morgen kennt er nur vom Hörensagen. Ist das nicht in sich gesehen paradox? Negieren sich “perfekt” und “Morgen” nicht? Liegen sich Subjekt und Attribut nicht diametral gegenüber auf der nach unten hin offenen Skala menschlichen Wohlbefindens?

Begünstigende Faktoren wie Espresso, Sonne, Sport und Weltfrieden können die morgendliche Tortur des Erwachens mildern, wenn auch nur mäßig und ohne Verlass.

Was man mich häufig sagen hört?

“Auweia” “Dude” “min Jung”

Philipp Bieschke

Geboren in einer der schönsten Städte Deutschlands, Freiburg im Breisgau, und aufgewachsen in der niederbayerischen Stadt Plattling, die übrigens im Heldenepos „Nibelungenlied“ unter „Pledelingen“ Bekanntheit errungen hatte, entschied sich Philipp, das Landleben zu verlassen und nach Berlin zu ziehen. Seit dem 3. November 2013 wohnt er nun in der Bundeshauptstadt und bereut den Umzug in die Spreemetropole bis dato nicht.

Dass er sich so genau an das Datum erinnern kann, liegt daran, dass er sich den Umzug selbst zum Geburtstag am 4. November geschenkt hat. Die Wahl für eine andere, entgegengesetzte Seite beschränkte Philipp aber nicht nur hinsichtlich seiner Wahlheimat. Er wechselte die Seiten auch beruflich.

Nach journalistischen Tätigkeiten für Zeitung sowie TV verführte ihn die andere Seite und er landete schließlich in der PR. Übrigens: Bayerisches Bier muss er in Berlin nicht missen, denn die Brauereien aus Süddeutschland haben mit ihren Produkten scheinbar den Berliner Biermarkt „annektiert“.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein Morgen beginnt am idealsten mit den Nachrichten des Deutschlandfunks und findet seinen Höhepunkt mit dem Abspielen meiner Lieblingsplayliste auf Spotify. Daneben gehören Duschen, Frühstück und grüner Tee zu meinem perfekten Morgen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Das muss plakativ sein.“, „Praktisch.“ und der Vollständigkeit halber wirklich „Theoretisch.“

Stephanie Tanzel

Moin! Auch wenn die Hannoveranerin mit ihrer Geburtsstadt nur ein halbes Nordkind ist, fühlt sie sich Fischbrötchen und dem rauen Küstenwind verbunden. Das hat sie allerdings nicht daran gehindert, immer wieder ein bisschen durch die Welt zu streifen. Das Reisen ist nämlich eine ihrer großen Leidenschaften.

Am meisten mag sie dabei Länder, in denen sie erstmal nur Bahnhof versteht, das Essen dafür aber mundet und die Menschen fröhlich mit Händen und Füßen mit ihr kommunizieren. Mittlerweile ist Berlin ihre Home Base. Der Trubel der Stadt hält das permanente Fernweh in Schach. Und die Arbeit hilft auch. Denn was könnte die eigene Neugier besser stillen, als sich immer wieder in spannende Themen zu stürzen?

Mein optimaler Tagesbeginn?

Als echte Langschläferin startet der Tag am liebsten ohne Wecker und mit viel Zeit, um in langsamen Etappen wach zu werden. Vom Wahrnehmen der ersten Geräusche, über das langsame Öffnen der Augen bis zum letzen Strecken – da kann schon eine Weile vergehen. Dann möchte ich aber auch was tun und mache deshalb erstmal etwas Yoga.

Was man mich häufig sagen hört?

“Nice.” “Mh?”

Luise Lingstädt

Luise sieht man überall nur mit ihrem großen, schönen Schäferhund Philo. Das glückliche Duo geht durch dick und dünn, selbst auf der Arbeit, im Restaurant und im Freiluftkino. Dabei werden die zwei verfolgt von Kommentaren wie “Oh, ein Wolf” und der Frage “Darf man den mal streicheln?”.

Beide sind tiefenentspannte Tagträumer die lange Spaziergänge lieben und gerne eines Tages einen großen Hof mit zahlreichen Tieren besitzen möchten. Zu Hause stehen sie unter der strengen Herrschaft des griechischen Katers Jimmy Knopf, der ihre Herzen im Sturm erobert hat und beide auf Zack hält.

Die Freizeit wird mit vielen Ausflügen quer durch Deutschland verbracht, sodass Herr Philo schon stolz behaupten kann, den Großteil des Landes bereist zu haben. Gerne sind die zwei in ihrer alten Heimat Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, wo man schön am Hundestrand den Tag verbringen oder durch das Seengebiet wandern kann. Nach vielen Reisen und einigen Auslandsaufenthalten haben die zwei Weltenbummler im herrlichen Reinickendorf dauerhaft ihre Zelte aufgeschlagen und sind bereit für all die schönen Abenteuer, die das Leben zu bieten hat.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Bei herrlichem Sonnenschein aufwachen, eine Runde um den See joggen und danach lecker frühstücken mit frisch gepresstem O-Saft, während der Kater miaut, dass er was abhaben will und der Hund mit seinen großen braunen Augen gierig auf das Essen schielt. Traumhaft!

Was man mich häufig sagen hört?

“Jawohli”, “Stimmt doch gar nicht” “Guten Morgen Freunde der Sonne”

André Glasmacher

André interessiert sich für Menschen und gute Geschichten. Er konzipiert, schreibt und pitched. Auch wenn es einmal „brennt“, weiß er immer wo der Feuerlöscher steht. Er würde gerne besser Tischkicker spielen können und mag Sprachen. Aktuell lernt er Türkisch und Chinesisch. Er mag exotische Weine. Aktuell entdeckt er aserbaidschanischen Weisswein.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Früh aufstehen, ein Café, und dann erst einmal offline ein Buch lesen. Das Handy darf weiterschlafen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Schau mal; Let´s be honest….“

Nicole Sensche

Wer von einer politischen Diskussion des Nah-Ost Konflikts fließend in ein Gespräch über die Boy Groups der 90er gleiten möchte, ist bei Nicole genau richtig. Sie lebt die Vielfalt und kennt sich durch ihre jahrelange PR-Erfahrung auch in Nischenthemen bestens aus. Kommunikation ist und bleibt ihre Leidenschaft, die sie nun fernab der Berliner Zentrale am Standort Würzburg ausübt.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am Wochenende bitte mit Sonnenschein, großer Tasse Kaffee und keinen ToDos. In der Arbeitswoche eigentlich auch so, aber mit Frühstücksfernsehen.

Was man mich häufig sagen hört?

“Tatsächlich?!” “Das schaffen wir!”

Eva

Eva Türk

Das rollende R und ihre Vorliebe für einen guten Schoppen verraten Evas fränkische Wurzeln sofort. Schon lange vor ihrem Literaturwissenschaftsstudium hat sie die Wirkung von Worten fasziniert und deshalb ist sie Fan von guten Filmzitaten, ehrlichen Songtexten, spannenden Büchern und lustigen Podcasts. Dabei interessiert sie sich für die unterschiedlichsten Themen und arbeitet sich auch beruflich gerne in neue Bereiche ein.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ohne Wecker, dafür mit ganz viel Sonnenschein und einer Tasse Darjeeling auf der Terrasse. Meist bin ich aber schon mit 10 Minuten im Schneidersitz auf meinem flauschigen Badezimmerteppich zufrieden, um vom Zombie-Modus zu „ok, let’s do this“ zu wechseln.

Was man mich häufig sagen hört?

“Ganz ehrlich,..” “Holy sh*t”

Friedrike

Friederike von Ripka

Die gebürtige Stuttgarterin freut sich auf die spannenden Abenteuer der Hauptstadt. Ihre Leidenschaften sind das Reisen, Tanzen und Essen gehen. Sie hat ein sonniges Gemüt und tritt jedem Tag mit Begeisterung entgegen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Wenn die Sonne scheint! Dann ist der Morgen eigentlich schon perfekt. Gekrönt wird das Ganze mit einer Tasse frischen Kaffee und viel Zeit am Morgen. Dann ist es wirklich der perfekte Start!

Was man mich häufig sagen hört?

„Was essen wir heute eigentlich?“
„Weisch wie ich mein?“

Henriette Hetz

Immer von einer großen Familie umgeben (fünf Schwestern), hat Henriette gerne viele ihrer Liebsten um sich und fühlt sich mitten im Trubel wohl. Man findet immer ein offenes Ohr bei ihr und für ein gemeinsames Bier ist sie auch immer zu haben.

Wird es doch mal ruhiger, widmet sich Henriette den Geschichten in ihrem großen Bücherschrank. Hier findet man alles, was das Herz begehrt. Von aufregenden Abenteuern, zu witzigen Erlebnissen und bis hin zu philosophischen Gedanken. Ihre Liebe zur Kommunikation kann sie sowohl in ihrem Studium, als auch hier bei schoesslers ausleben.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Unter der Woche gilt als Wecker: Bloß keine schrillen Töne! Dann folgt eine halbe Stunde me-time zum Wach werden und für ein ausgiebiges Frühstück wird immer Zeit freigehalten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Meeega”
“großartig”
“ja voll!”
“na klaro”
“hallöchen
“tschüsselchen”

Fabian Lebus

Wohlbehütet aufgewachsen im schönen, aber recht ereignislosen Brandenburg, lebt Fabian jetzt im etwas aufregenderen Spandau, genau an der Grenze zwischen Großstadtleben und scheinbar endlosem Wald. Seine zweite Heimat ist das Kino – hier trifft man ihn mindestens einmal die Woche.

Freie Tage verbringt er zu einer Hälfte auf Reisen, zur anderen am liebsten auf dem Sofa. Insgesamt ist er vermutlich etwas schweigsam, was aber nur daran liegt, dass er in Gedanken immer hoch konzentriert ist.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nicht unbedingt lange ausschlafen, dafür aber vor dem Aufstehen noch ein paar Videos aus meiner viel zu langen Watchlist abarbeiten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Hört sich gut an!”

“Läuft”

“Ich habe Hunger”

Tomás Koval

Du triffst ihn fast immer mit der Kamera in der Hand. Tomas liebt visuelle Kommunikation, egal ob es Photographie, Video, Animation, Illustration oder 3D Modelling ist, er findet immer eine neue Form, sich ausdrücken zu können. Energie und Inspiration tankt er an der frischen Luft, beim Jagen, Lesen oder bei älteren Filmen, woher auch sein Motto stammt: „Whatever you end up doing, love it“ (Cinema Paradiso).

Mein optimaler Tagesbeginn?

Früh aufstehen, Kaffee trinken, rausgehen und Sport machen.

Milena Neidnig

Gebürtig aus dem schönen Frankenland, hat es Milena nach ihrem Studium in den Großstadtdschungel verschlagen. Hier versucht sie sich nun neben einem Overload an neuen Angeboten und Apps, die sie aus ihren Kleinstädten bisher noch nicht kannte, zurechtzufinden.

Um direkt die Berliner Vibes zu spüren und zu leben, stöbert sie gerne in Vintage-Stores, versucht sich der Techno-Musik anzunehmen und versprüht ihre Kreativität und Passion für das Schreiben nun bei schoesslers. Lange Spaziergänge durch die Natur, gemütliche Abende mit einem Gläschen Wein auf dem Balkon mit guten Freund:innen oder ein spannender Roman helfen ihr vom Alltag abzuschalten.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ausgeschlafen eine Runde joggen gehen und die ersten Sonnenstrahlen des Tages genießen. Danach mit einer großen Tasse Kaffee, leckerem Frühstück und 90er Jahre Radio-Gedüdel das Wochenende entspannt auf dem Balkon starten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Helloooo”
“Klaro”
“Alright”

Elena Hurt

Nachdem sie ihre Heimat für fünf Jahre verlassen hatte, um in Köln zu studieren und erste Arbeitserfahrung zu sammeln, ist sie nun zurück im schönen Frankenland. Ihre Leidenschaften sind die Musik – sei es nun selbst musizierend oder nur zuhörend –, True Crime Podcasts und lange Spaziergänge im Grünen. Einmal im Jahr zieht es sie in die Medienhaupstadt Deutschlands zurück: ein Besuch mit Freunden auf der Gamescom ist seit Teenagerzeiten ein Muss.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nach dem Aufstehen schlaftrunken zum Kühlschrank wanken, um einen Energy-Drink zu holen ­­­- denn ohne kann der Tag nicht starten. Danach darf es dafür sofort losgehen. Am Wochenende sitzt sie aber auch gerne mit einem guten Buch auf der Dachterrasse oder hört entspannt einen Podcast.

Was man mich häufig sagen hört?

„Cool!“
„Geht klar“

Nadja Pladt

Schnell zu begeistern und hoffnungslos optimistisch – so würde sich Nadja beschreiben. Nachdem sie den größten Teil ihres Lebens in der Hauptstadt verbrachte, wagte die gebürtige Berlinerin den Umzug von der Spree an den „Mee“, und sorgte dafür, dass ihre Berliner Offenheit und Neugier im Gepäck in die unterfränkische Region mitreisten.

Dort traf sie auf eine Agentur, welche die perfekte Verbindung zwischen ihrer alten und neuen Heimat herstellte. In ihrer Freizeit liebt sie eine gute Mischung aus Action, Entspannung und Kontemplation. Ihr Studium der Amerikanistik und Englischen Philologie führte sie bereits nach Großbritannien und in die USA. Letztendlich fühlt sie sich allerdings fast überall in der Welt zu Hause, nämlich immer dort, wo sie auf inspirierende Menschen und Ideen trifft.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Grüner Tee, Porridge, und ein wertvolles Buch. Wenn mehr Zeit ist, gerne auch Bügeln und gleichzeitig Podcasts hören.

Was man mich häufig sagen hört?

„Oh boy.“ – „What a time to be alive!“ – „YES“

Kerstin Pradel

An der Mainschleife in Volkach geboren und aufgewachsen, zog es Kerstin mit 21 Jahren in den Spessart. Sie bevorzugt das Landleben, wohnt mitten im Grünen und hat im Sommer einen traumhaften Blick auf Pferde und Schafe. Dennoch liebt sie auch die Großstadt und dachte sich, Leben auf dem Lande und Arbeiten in der Stadt.

Frankfurt am Main, Stuttgart bzw. München waren bisher ihre Stationen. Nun zog es sie wieder in Richtung Heimat. Und welch ein Glück, dass schoesslers in Würzburg ein Büro eröffnete! Frankenwein, Musik, Konzerte, Bücher, K-Dramen und Indoor-Rudern sind ihre Leidenschaften und sie liebt das Googeln.

Mein optimaler Tagesbeginn?

15 Minuten für Kaffee und Tageszeitung, dann ist der Start in den Tag perfekt!

Was man mich häufig sagen hört?

“Ach herrje… ”
“Da muss ein Prozess her…”

Laura-Louise Klauke

Auch wenn ihre Heimatstadt Trostberg despektierlich-sarkastisch im Volksmund “Trostlos” genannt wird, fehlt es ihr nicht an Optimismus. Ausstaffiert mit einer Menge Abenteuerlust zog es sie anfangs nach München für journalistische Erst-Ambitionen, daraufhin für einen geisteswissenschaftlichen Bachelor nach Passau und – a dream ihrer frankophilen Passion came true – nach Quebec City, um dann für ihren Master in “Europäischer Ethnologie/Volkskunde” wieder in der bayerischen Landeshauptstadt zu landen. Währenddessen, einer beruflichen Entdeckungsphase sei Dank, hat sie viele Branchen kennengelernt.

Schließlich ging es für die Hobby-Historikerin, selbsternannte Nachhaltigkeits-Beauftragte und Design-Liebhaberin ins Weisch-wie-i-mein-Land Augsburg (ist sich immer noch nicht ganz sicher, ob das Schwaben oder Oberbayern oder beides ist – könnte ggf. am mangelnden Orientierungssinn liegen). Hier genießt sie einen hundereichen Alltag, in dem sie die Kombination aus Straßenhund-Rüde Charlie und Dalmatiner-Hündin Ella reichlich auf Trab hält. Fell muss also immer sein. Und sonst so? Ein bisschen Frankreich hier und da, s’il vous plaît! Und Bücher, immer viele, viele Bücher mit wunderbarem Papier-Duft.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am besten noch im Schlafanzug die ersten Dinge erledigen! Gefolgt von einem Spaziergang mit der vierbeinigen Rasselbande zwischen Morgentau und aufgehender Sonne.

Was man mich häufig sagen hört?

“Dann wollen wir mal!”

“Ah bon?!”

“Hüngerchen!”

“Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei” (und das als Vegetarierin)

Jasmin Becker

Verträumt durch die Gassen laufen und dabei immer auf der Suche – nach Geschichten, nach etwas Neuem, nach etwas, das ihre Aufmerksamkeit erregt. Mittlerweile ist sie auch viel digital unterwegs, weiterhin auf der Suche nach Fundstücken, die die Welt bereichern.

Sei es Kunst, Wissenschaft oder künstliche Intelligenz – ihre Neugier kennt keine Grenzen. Espresso-Liebhaberin, Hundebesitzerin und Träumerin, am liebsten mit Menschen zusammen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mit dem Hund auf der Couch liegen und schmusen und dazu jede Menge frisch aufgebrühten Kaffee trinken. Danach raus in den Park, und mit leckeren Croissants wieder zurück nach Hause.

Was man mich häufig sagen hört?

„Upps“, „Ich hab Hunger“, „Absolut“

Frieda Block

Obwohl immer ein kleines Stückchen Herz an der Elbe zurückbleibt, zog es die Hamburgerin 2015 in die Hauptstadt. Wenn man schon die schönste Stadt der Welt verlässt, gibt es oft nur eine Wahl: Berlin. Neben dem Masterstudium kam Frieda vor allem für die Vielseitigkeit der Stadt an die Spree.

Die Idee „irgendwas Richtung PR“ zu machen, war schon immer da (andere Berufswünsche wie Floristin oder Ägyptologin außen vor). Statt Medienstudium entschied sich die Kennerin jeder Geschichtsdoku im deutschen Fernsehen lieber für einen Master in Moderner Europäischer Geschichte. Also besuchte Frieda morgens Vorlesungen zu Themen wie „Der Weltkrieg in Bildern“ und widmete sich nachmittags „irgendwas mit Medien“.

Nach Nebenjobs bei einem Musiklabel und verschiedenen Online-Redaktionen widmete sie sich irgendwann wieder dem Agenturleben. Wenn sie nicht Websites und Magazine nach neuen Ideen durchforstet, befindet sie sich laut ihrer Instagram-Bio „mentally forever in LA“ und im echten Leben an der Seite ihres Tigerdackels Pepper. Zusammen sind die beiden meist auf der Suche nach den neusten kulinarischen Entdeckungen. Am liebsten mit Kaffee oder Aperol Spritz To Go.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Der perfekte Morgen startet spät. Early-Birding? Nicht so meins. Sport, Weckerklingeln und Verabredungen vor 10 Uhr? Bitte nicht. Am besten gibt es direkt Kaffee – iced, ob Sommer oder Winter. Ausgiebiges Frühstück, Kuscheln mit der Dackel-Wurst und mindestens eine Folge der neusten Lieblingsserie dürfen auch nicht fehlen.

Was man mich häufig sagen hört?

“No way!”
“Ernsthaft?”
“Save”

Valeria Jessen

Nach ihrem Technikjournalismus/Technik-PR-Studium in Nürnberg hat es Valeria zurück nach Unterfranken verschlagen. In ihrer neuen Wahlheimat, an der Mainschleife, fühlt sie sich inmitten von Weinbergen wohl. Dabei lebt sie dort nach dem Motto „Schmecken und Genießen“: Das bedeutet, viele ausgelassene Abende mit Freunden in der nächsten Häckerstube. Dabei legt sie viel Wert auf Smalltalk.

Valeria kann am Fußballstammtisch locker mithalten, aber auch beim neusten Promi-Klatsch ist sie weit vorne mit dabei. Zu später Stunde darf der Smalltalk auch ein bisschen politischer oder auch zu Deep-Talk werden. Und wenn dann noch die richtige Musik im Hintergrund spielt, ist alles perfekt. Erwischt man sie mal nicht beim Essen und Trinken, dann macht Valeria gerne Sport und entdeckt die schöne weite Welt.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am Wochenende lange ausschlafen! Dann Fenster auf und frische Luft reinlassen. Der perfekte Morgen beginnt dann mit einem üppigen Frühstück und Gute-Laune-Musik.

Was man mich häufig sagen hört?

„Schwierig!“

Anna-Katharina Sobotta

Zu Annas absoluten Leidenschaften gehört ausnahmslos das Reisen. Wann immer es ihr Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften zuließ, ging sie ihrem großen Hobby nach und versuchte so viele Länder und Kontinente wie möglich in der Kürze der Semesterferien zu erkunden. Als Ur-Berlinerin gehört Anna zudem wohl mittlerweile zu einer aussterbenden Art.

Nach zahlreichen Stationen im Ausland (oh, Wunder!), wagte sie sich zurück in die Hauptstadt und schlussendlich in die Berliner PR-Welt. Ihre Freizeit verbringt Anna vor allem mit langen Dinner-Abenden bei Freunden, mit dem Besuch von Kunstausstellungen sowie endlosen Spaziergängen und regelmäßigen Balletstunden. Ganz besonders freudig erwartet Anna außerdem die Ankunft ihrer vierbeinigen Fellnase, welche die Büro-Hundefamilie um ein weiteres Teammitglied erweitern wird.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ganz wichtig Ausschlafen, gefolgt von einer großen Tasse Kaffee und einem ausgiebigen Frühstück auf dem Balkon mit ganz viel Sonne. Alternativ erkunde ich aber auch gerne immer mal wieder einen neuen angesagten Brunchspot, am besten natürlich in guter Gesellschaft!

Was man mich häufig sagen hört?

“Mega!” “Stimmt” “Ach, wirklich?”

Stefanie Dietrich

Auf den ersten Blick, scheint bei Stefanie nichts so beständig wie die Veränderung, denn ihr persönlicher und beruflicher Weg führte glücklicherweise in immer neue Richtungen. Doch ihre Ziele waren immer dieselben: Menschen & Organisationen nach vorne bringen. Innovationen ermöglichen. Verantwortung übernehmen. Wertschöpfung durch Wertschätzung erzielen. Beruflich sammelte sie die unterschiedlichsten Erfahrungen.

„Ich durfte mich so richtig ausprobieren, konnte z.B. unterrichten, Forschung und Wirtschaft zusammenführen, Executive Search betreiben, Teamkonflikte ausräumen, Personalmarketing-Lösungen verkaufen und zuletzt viele Jahre Führungskräfte entwickeln sowie Unternehmen in HR-Fragen beraten. Dabei lebte ich in Schwerin, Norwegen, Bielefeld, der Liebe wegen in Pusemuckel bei Stuttgart, kurz in Indien, lange in Hamburg, Berlin und nun sind wir in Potsdam angekommen.“

Mein optimaler Tagesbeginn?

Decke noch einmal über den Kopf. Kinder spielen fröhlich entspannt und wollen gerade nichts. Mein Mann klappert in der Küche und ich weiß: Für alle ist gesorgt und ich kann einfach noch eine Runde liegen bleiben. Irgendwann kommt irgendwer kuscheln, es gibt 2-28 Kaffee und durchs Fenster weht frische klare Ostseeluft.

Was man mich häufig sagen hört?

„Kümmern wir uns drum“ „Was brauchst Du, um…?“ „Man staunt“ „in aller Klarheit“ „Muss ich drüber nachdenken“ „Wir finden eine Lösung“ „vorher gut überlegen“ „echt jetzt!?“ „Wunderbar!“

Charlina Goldhoorn

Ursprünglich aus Hannover (es lebe Altwarmbüchen!) hat es Charlina nach Stationen in Spanien und Kolumbien zunächst zum Zweitstudium in die trubelige Hauptstadt gezogen. Nach ihrer Werki-Zeit im Schoesslers Team fiel der Abschied jedoch schwer und sie entschied sich zu bleiben, um das Team als Volontärin zu unterstützen.

Ihre große Leidenschaft ist das Tanzen – und trifft man sie nicht gerade auf einem Tanzevent oder beim Sport, liebt sie es zu reisen und neue Sprachen zu lernen. Fun fact: Als Hundefan kann sie nicht an einem einzigen Vierbeiner vorbeigehen, ohne ihn ordentlich zu begrüßen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein perfekter Morgen beginnt mit einem Auspowerprogramm beim Sport um dann in Ruhe das Frühstück am Strand zu genießen- oder halt auf Balkonien.

Was man mich häufig sagen hört?

“perfectoo”, “das funktionakkelt”, “ohaaa”

Linda Amamra

Linda fühlt sich überall daheim. Geboren in Dresden, aufgewachsen im schönen Bergischen Land bei Köln, lebt sie nun schon eine Weile als „neigschmeckte“ im Weinland Franken. Ins Frankenland zog sie es vor allem wegen ihres Studiums der Politikwissenschaft in Würzburg und Erlangen.

Das wiederum brachte sie raus in die weite Welt: nach Algier und Berlin. Daher ist ihre große Leidenschaft neben der Kommunikation und dem Vernetzen von Menschen, die Politik. Für die Politik brennt sie so sehr, dass sie freiwillig Wochenenden in miefigen Veranstaltungshallen verbringt, um über Politik zu debattieren.

Eine weitere Leidenschaft ist das Kochen, wodurch sie ihr Glück bereits in Deutschlands meistgesehenen Kochsendung „Die Küchenschlacht“ versuchen konnte. In ihrer Freizeit findet man sie in einem Flieger auf dem Weg in die Ferne, um neue Kulturen zu erkunden, auf dem Pferd, galoppierend durch die fränkische Prärie, beim Volleyball oder bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Mein optimaler Tagesbeginn?

… fängt mit der „Cozy Blend“-Playlist auf Spotify und einer Tasse Kakao an. Ja, es soll tatsächlich Menschen geben, die ohne das schwarze Gold existieren können. ???? Anschließend geht es mit Hund Fino, der sie bereits seit über 13 Jahren begleitet, raus an die frische Luft.

Was man mich häufig sagen hört?

„Fancy“, „Crazy“

Karina Henschel

Für ein eher ruhiges Nordlicht spricht Karina relativ viele Sprachen, unter anderem fließend dänisch. Kommunikation ist auch der rote Faden in ihrem Lebenslauf – stille Wasser, und so weiter. Ihren Master hat Karina in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation gemacht. Während des Studiums war sie CvD einer wissenschaftlichen Zeitschrift und hat als Bibliotheksmitarbeiterin anderen Student:innen geholfen. Seitdem sind kniffelige Recherchen voll ihr Ding.

Dass sie es gerne abwechslungsreich mag, sieht man auch an ihrem CV: Projektmanagerin, Pressereferentin und Medien- und Kulturreferentin bei einer Botschaft sind einige ihrer Referenzen. In ihrer Freizeit betreut sie ihren Kater, fährt Fahrrad, macht Yoga oder sitzt im Kino.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am schönsten ist ein Morgen, wenn er vor 7 Uhr beginnt, aber nicht allzu viel früher. Erstmal ein paar Minuten Yoga, dann Kaffee mit einem frischen Croissant zu den Nachrichten und danach ab aufs Fahrrad, raus in die Welt.

Was man mich häufig sagen hört?

“Danke!” “Ist doch prima.” “Nå.”

Katharina Höbbel

Katharina ist 2018 zum Studium in BWL nach Berlin gezogen und konnte damit endlich dem Ruf der Großstadt folgen – denn ihr Geburtsort Bonn ist zwar sehr hübsch, aber dann doch nicht so ereignisreich wie unsere schöne Hauptstadt. Im Verlauf des Studiums wurde schnell klar, dass es in die kreative/kommunikative Richtung gehen soll und dass ein tolles Team das A und O für Spaß bei der Arbeit ist.

In ihrer Freizeit beschäftigt sich Katharina gerne mit Fotografie, Mode und so ziemlich allem anderen künstlerisch-kreativen Krams, powert sich beim Kickboxen oder in Tanzkursen aus und verbringt Zeit mit guten Freunden, gutem Essen und auch mal einem guten Glas Wein. Außerdem unternimmt sie – wenn nicht gerade eine Pandemie im Gange ist – liebend gerne Städtetrips und lernt neue Kulturen kennen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Der optimale Tag beginnt nicht vor 10 Uhr, das ist schon mal klar. Und wenn er dann beginnt, am besten mit einer großen Tasse Kaffee oder schwarzem Tee – alles weitere an Frühstück ist optional. Ganz wichtig für den perfekten Morgen ist natürlich aber auch die Vorfreude auf das, was den Tag über ansteht – wenn es sein muss, steht man dafür dann halt auch mal früher auf…

Was man mich häufig sagen hört?

“top”, “hilarious”, “belastend”, “weird”, “PP” (= persönliches Pech)

Juliane Thiel

Die Liebe zu den Sommersprossen Berlins ist groß: nach Jahren in München und Frankfurt zog es Juliane wieder zurück an die Spree. So unterschiedlich wie die Städte, in denen sie gelebt hat, waren auch ihre letzten beruflichen Stationen: Lektorin in einem literarischen Verlag, Kommunikationsleiterin eines internationalen Festivals, Referentin in einer obersten Bundesbehörde.

Was sich glücklicherweise außerhalb der Büros immer finden ließ waren Cafés, in denen Torten serviert werden, eine Lindy Hop Szene, die swingt und lacht, sowie Menschen, die über Bücher reden wollen. Denn damit ist Juliane immer zu kriegen: mit heiterem Austausch und kritischen Meinungen. Außerdem weiß sie Wochenenden im Grünen zu schätzen. Kaffeesieren im Garten und Spaziergänge im Wald sind für sie der beste Ausgleich zum Trubel des Alltags.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Bei Sonnenschein auf der Hollywoodschaukel im Garten einen ersten Kaffee trinken, dabei Augen schließen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Alles klar, machen wir so.“ „Kraaass.“ „Kümmer ich mich drum.“

Norma Jean Levin

Nach einigen Jahren im schönen Südniedersachsen, erst als Politik- und Jurastudentin, nebenbei als Lokalreporterin im Hörfunk und dann nach dem Studium als Volontärin bei einer Tageszeitung, ist Norma Jean mit ihrer Familie in die Hauptstadt gezogen – fast direkt unter den Fernsehturm.

Inzwischen kennt sie mit ihrer Tochter bald jeden Spielplatz in Mitte, den leckersten Kaffee to go und die spannendsten Buchhandlungen und Second-Hand-Läden. Jetzt bringt sie ihr journalistisches Vorwissen und jede Menge Freude für die Kommunikationsarbeit bei schoesslers ein. Was Norma Jean neben Familie und Beruf noch liebt: To-Do-Listen schreiben, neue Rezepte ausprobieren, kopfüber in Geschichten eintauchen (egal ob Buch oder Serie) und die Auszeit im Fitnessstudio.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ausschlafen, Sonnenstrahlen, Brötchen aufbacken, Caramel Macchiato.

Was man mich häufig sagen hört?

„Ach, da war neulich ein Beitrag im DLF…“, „Hast du schon gevespert?“

Buffy

Mein optimaler Tagesbeginn?

Julia um 5.30 Uhr aus dem Bett schmeißen, draußen jede Menge Stöcke, Rindenmulch, Grashalme sammeln – ich bin da recht spontan. Für eine halbe Stunde dem Gesammelten hinterherjagen, dann ein kurzer Snack und ab zurück ins Bett.

Was man mich häufig sagen hört?

„Spielen. Du. Ja, du. Jetzt!“

Pepper

Tigerdackel Pepper nimmt seine Rolle als Mitglied im schoesslers Rudel ernst. Auch wenn Frauchen Frieda weiterhin hofft, dass er entspannt neben ihr schnarcht, wartet er nur darauf durch das Büro zu wursteln. Zu seinen Hobbies gehören Spielzeug zerstören, andere Hunde von sich begeistern und möglichst viel Leberwurst. Wenn der gebürtige Allgäuer nicht gerade auf den Namen Pepper hört, dann wahlweise auf: Pepsi, Peppibert, Würstchen oder Lord Pepwurst.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Zu Peppers Morgenritualen gehören: erstmal mehrfach kreischend gähnen, den wurstigen Körper noch länger strecken und dann möglichst schnell wieder auf dem Sofa kuscheln. Natürlich nur mit maximalem Körperkontakt. Dazu Leberwurst wäre auch nicht schlecht.

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Jochen Kalka
Julia Schoessler
Eva
Friedrike

Tobias Dutta

Wie man es Tobi ansieht, ist er gebürtiger Würzburger. Der 21-Jährige ist im wunderschönen Würzburg geboren, aufgewachsen und möchte dort auch seine Zukunft verbringen. An der Julius-Maximilians-Universität studiert er Politikwissenschaften sowie Theologie. Besonders gut kann man sich mit Tobi über Politik, Musik und insbesondere über seine große und echte Liebe, den BVB, unterhalten.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nachdem der Langschläfer alle Etappen seines Wecker-Marathons durchlaufen hat, beginnt der optimale Tagesbeginn mit dem Handelsblatt Morning Briefing bei einer heißen Tasse Tee mit Honig.

Was man mich häufig sagen hört?

„Perfeeekt“, „Achsoo“ und „Nicht doch“

Kathryn Weiser

Kathryn (gerne Katie) ist gebürtige US-Amerikanerin und im Vorstadtbereich vom Zuhause des Cheesesteaks, von Rocky Balboa und der Freiheitsglocke – in Philadelphia – geboren und aufgewachsen. Sie ist bilingual (Deutsch-Englisch), ihre deutsche Wurzeln befinden sich im niedersächsischen Weserbergland. Katie ist 2017 zum Studium der Europäischen Medienwissenschaften nach Potsdam gezogen. Bereits in den Anfangssemestern hat sie gemerkt, dass ihr PR und Öffentlichkeitsarbeit sehr gut gefallen, und seit 2018 ist sie im Tech-PR-Bereich unterwegs.

In ihrer Freizeit beschäftigt sich Katie damit, die Querflöte zu üben oder auch ihre Spanischkenntnisse zu verbessern. Darüber hinaus verbringt sie viel Zeit mit ihren Freunden, entweder in der Potsdamer Innenstadt oder im schönen Waldstadt.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ich bin schon immer eine richtige Nachteule gewesen und gehe immer erst richtig spät ins Bett. Mein Vater sagte häufig über mich: „Wenn der liebe Gott so wollte, dass Katie den Sonnenaufgang sieht, würde die Sonne erst um 12 aufgehen“. Von daher fängt mein perfekter Morgen erst mittags mit einem guten Kaffee und etwas Faulenzen an.

Was man mich häufig sagen hört?

„Da bin ich aber gespannt!“

„Na, allet jut?“

„Puh, schwierig“

„Weiß ich nicht, TBH“

Nathalie Meyer

Unsere Office Managerin Nathalie ist gebürtige Französin. Zuhause ist sie aber überall, wo sie sich wohlfühlt. In Ihrem früheren Beruf, der Gastronomie, konnte sie ihre Reiseleidenschaft ausgiebig ausleben und hat in vielen Ländern arbeiten dürfen. Ihr größtes Abenteuer führte sie nach Australien, wo sie einen echten Berliner kennengelernt hat. Deshalb fühlt sie sich jetzt in Berlin am wohlsten.

Nathalie braucht immer etwas zu tun. Müßiggang ist nichts für sie. Allerdings dürfen auch der Spaß und die Entspannung nicht zu kurz kommen. Die findet sie meist auf dem Fahrrad, beim Longboarden oder bei Spaziergängen durch den Wald. Natürlich darf die Familie dabei nicht fehlen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mit einem liebevollen „Mama, ich habe dir Frühstück gemacht“, sanft von meinen RUHIGEN Kindern geweckt werden. Dann entspannt zwei Tassen schwarzen Kaffees und ein reichhaltiges Frühstück ohne Unfälle genießen… Hach, immer diese Tagträume. 🙂

Was man mich häufig sagen hört?

„Alles klar!“

„Ich kümmere mich drum“

„Ich brauche Kaffee!“

„Ich brauche noch mehr Kaffee“

Sibel Boner

Sibel ist unser Communications Director mit einer nachgewiesenen Erfahrung in der Medienbranche, u.a. war sie jahrelang für BBC Global News und Bertelsmann in Führungspositionen tätig. Zudem ist Sie ein starker Vertriebsprofi mit Erfahrung in digitaler Strategie, mobiler Werbung, Werbeverkauf und integriertem Marketing.

Sie ist eine aufgeweckte, fröhliche und unkomplizierte Person, die jederzeit daran interessiert ist, zu lernen und sich zu entwickeln.

In ihrer Freizeit verbringt sie viel Zeit auf und neben dem Hockeyplatz und fährt auch gern Snowboard. Eigentlich liebt sie alles, was sie gemeinsam mit ihrer Familie, sportlich und an der frischen Luft, umsetzen kann.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Als Morgenmensch, liebt sie es, unter der Woche, morgens eine Runde Tennis zu spielen. Danach eine Tasse Kaffee und dann ab die Post zum Team Flora.

Was man mich häufig sagen hört?

‘Moin, Ihr Lieben’, ‘Heiter weiter’ und ‘Du bist, was Du tust’

Gina Krüger

Im Herzen Berlins aufgewachsen kennt sich Gina in der Hauptstadt-Metropole bestens aus und ist immer für Neues zu begeistern. Ob Fotografie, Mode oder Gestalterisches, am liebsten bringt sie ihre kreative Ader hervor.

Nach einem kleinen Zwischenstopp in London und einer kaufmännischen Ausbildung in Medienwirtschaft führte sie ihr Weg zum BWL-Studium mit Fokus auf der digitalen Wirtschaft.

Durch ihre nordirische Herkunft und bilinguale Erziehung spielte Sprache und Kommunikation schon früh eine wichtige Rolle für sie – im Studium war dann klar, dass es in die digitale kommunikative Richtung gehen soll.

Wenn sie nicht gerade vor dem Laptop sitzt und tippt, findet man sie hauptsächlich im Kreuzberger Kiez, wo sie gerne am Ufer lang spaziert oder sich mit Freunden durch die Berliner Bar- und Restaurant-Szene probiert.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Entweder früh und produktiv mit einem Workout in den Tag starten oder lange ausschlafen mit großem Frühstück. Hauptsache die Sonne scheint, der Himmel strahlt blau und der Kaffee ist gut.

Was man mich häufig sagen hört?

“Alright”

“Juti”

“Klaro”

Christina Bornschein

Von Mainhattan nach Mainfranken: Zum Studium zog es Christina von Frankfurt nach Würzburg. Nach ein paar Zwischenstopps im Süden Deutschlands zog sie vor ein paar Jahren gerne wieder in die fränkische Metropole zurück. Hier schlendert sie durch die historische Innenstadt, oder trinkt auf der alten Mainbrücke oder bei einem der vielen Feste ein Frankenweinchen.

Die Biologin verbrachte einige Zeit in der Wissenschafts-PR. Nach spannenden Themen aus Neurobiologie und Quantenphysik freut sie sich jetzt auf die digitale Wirtschaft –   und darauf, in die bunte Agenturwelt einzutauchen.

Nachdem sie ihr Auto gegen ein Fahrrad eingetauscht hat, kommt sie jeden Morgen beschwingt zur Arbeit, aber fragt sich an nassen Regentagen, ob das wirklich eine gute Idee war.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Frühstück ist life – deshalb frühstückt sie an einem perfekten Morgen ausgeschlafen in einem Café mit gutem Kaffee zusammen mit Freunden. Nebenbei beobachtet sie vorbeilaufende Passanten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Ich hol mir mal noch n Kaffee.”

“Ja, so machen wir das!”

Amy Fromm

Geboren wurde Amy als echter Fischkopp in Rostock, wo sie auch ihr Studium der Medienwissenschaft begann. Die Liebe und die Lust auf ein neues Abenteuer führte sie dann im Herbst 2021 in die wunderschöne Hauptstadt. In Berlin setzt sie nun ihr Studium fort und kann nach ihrem Jahr in Australien endlich wieder die Vorzüge der Großstadt genießen, die sie in ihrer Heimat ein wenig vermisst hat.

Norddeutschen wird zwar allgemeinhin nachgesagt, sie seien wortkarg, wenig empathisch und unnahbar. Amy sieht in ihrer Herkunft jedoch eher Stärken als Schwächen. Sie legt den Fokus auf das Wesentliche, ist äußerst wetterfest und ist da, wenn man sie braucht. Denn schließlich haben wir alle bei Game of Thrones gelernt: der Norden ist loyal.

Neben dem Aneignen von Serienwissen liebt Amy außerdem das Tanzen. Was im Vorschulalter mit Theatertanz und Ballett begann setzt sie seit 15 Jahren mit Hip Hop fort. An das Berliner Lebenstempo und den Sarkasmus muss sie sich erstmal gewöhnen, aber bei schoesslers fühlt sie sich schon jetzt pudelwohl.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ein rundum perfekter Morgen beginnt für mich ganz stressfrei mit Gute-Laune-Musik, einem ausgiebigen Frühstück und ohne To-Dos.

Was man mich häufig sagen hört?

“Moinsen”

“tatsächlich”

“liebs”

“das halte ich für ein Gerücht”

Jörg Pensberg

Jörg pendelt gerne per Bahn zwischen Hamburg und Berlin und in den Süden, privat findet man ihn dann an der Nordsee bei seiner Tochter. Zum Ausgleich sucht er immer das nächste Pilates Studio oder breitet seine Matte aus, ansonsten trifft man ihn auf dem Wasser mit Segel und Motor, hoffentlich bald auch elektronisch. Freunde bezeichen ihn auch als GadgetGuy, Hard- und Software begeistern ihn sehr.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Meine Morgenroutine beginnt mit Pilates jeden Morgen um 07:00, danach Wasser und Saft und ab 10:00 dann einen Haferkaffee.

Was man mich häufig sagen hört?

“Alter Schwede!” – “Wirklich?”

Kai-Hinrich Renner

Neugier, die Neigung, sich in unregelmäßigen Abständen selbst neu zu erfinden, ein Faible für Sprache, die Liebe zum Fußball, zum französischen Kino der 1960er-1980er Jahre, zu Seafood und italienischem Essen, zu Black Music und seit wenigen Jahren auch zu House und Techno – das ist Kai.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ohne einen großen Cappuccino im Bett vor dem Aufstehen geht bei mir gar nichts. Am Wochenende kommt noch die große Joggingrunde entlang der Elbe und zurück durch die Parks der Hamburger Elbvororte hinzu.

Was man mich häufig sagen hört?

“Da müssen wir noch mal ran” – und zwar als bekennender Sprach-Stalinist, wenn mir einer unserer Texte nicht gefällt. Aber keine Angst, ich kann auch loben: “Super” oder “Wunderbar” sage ich mindestens genauso oft.

Isabella Steiner

Die gebürtige Berlinerin liebt es spazieren zu gehen und wird oft mit Kopfhörern gesichtet. Wenn sie nicht gerade durch die Gegend tanzt, findet man sie an einer Bar in Mitte.

Kreativität fließt ihr durchs Blut, denn nicht nur hat sie ein Händchen für Mode, sondern auch viel Spaß dabei, sich künstlerisch auszuleben. Mit ihrer freundlichen und offenen Art versprüht sie gute Energie und freut sich jeden Tag darauf, sich mit neuen Menschen auszutauschen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Entspannt und ohne Wecker aufzuwachen. Die Tanzparty darf aber während der anschließenden Zubereitung des Frühstücks auf gar keinen Fall fehlen!

Was man mich häufig sagen hört?

„lovely“

„hallo kinders“

„räudig“

„darling”

Antonia Grünheit-Özgül

Antonia ist in Berlin aufgewachsen und will die vielseitige und aufregende Hauptstadt auch nicht mehr verlassen müssen, nachdem der Versuch im dualen Studium in Binz auf Rügen zu arbeiten eher nach hinten losging. In ihrem BWL-Studium wurde ihr schnell bewusst, dass Kommunikation das verbindende und entscheidende Element eines jeden Unternehmens ist (und am meisten Spaß macht) und somit wurde der entsprechende Master angeschlossen.

Nachdem sie Erfahrungen in der internen Kommunikation gemacht hat, will sie nun die andere Seite kennenlernen. In ihrer Freizeit ist sie am liebsten mit ihrer Familie und Freunden unterwegs und versucht immer neue Ecken Berlins zu entdecken, wenn sie nicht gerade dabei ist die Welt zu bereisen. Ihre Leidenschaften sind Fashion, Reisen, Kochen, Spieleabende und Essen gehen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nicht zu früh, versteht sich und von Sonnenstrahlen geweckt… Dann folgt der Iced Coffee, eine leckere Bowl und ein gutes Buch auf dem Balkon. Anschließend sollte es aber zeitig los gehen, die To-Do-Liste abzuhaken.

Was man mich häufig sagen hört?

„oookaaayyyyy“, „oha“

Saskia Gregor

Wenn man Saskia in eine Schublade stecken will, braucht man einen wirklich großen Apothekerschrank für jede ihrer Interessen und Facetten. Der Kopf ist immer an, die Gedanken rattern und der Aus-Knopf wird nicht immer gefunden. Mit einem großen Hang für Listen, Strukturen, Abläufe und auf jeden Fall noch mehr Listen bringt sie Ordnung rein und kümmert sich gerne um Prozesse. Ruhe findet Saskia im Wald, mit ihrem Hund Noir und am Meer.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein täglicher perfekter Morgen beginnt um spätestens 6:00Uhr mit einem Kaffee, einem Kapitel eines Hörbuches, einem Waldspaziergang mit meinem Hund, den wir gemeinsam mit einer kleinen Schwimmeinheit abschließen. Anschließend mache ich mich an die ersten Mails.

Was man mich häufig sagen hört?

„Wow“, „Ciao“, „Done“

Maria Lang

Auch wenn ihr die ländliche Ruhe und frische Luft des Dorfes in Sachsen-Anhalt, aus dem sie stammt, an mancher Stelle fehlt, so hat sie ihre Vorliebe für Orte mit mehr als 400 Einwohner:innen spätestens seit ihrem Auslandsjahr in Chicago entdeckt. Nach einem studienbedingten Stopover im schönen Leipzig zog es sie deshalb nach Berlin. In ihrer Freizeit trifft man sie dort gern mal in veganen Cafés oder, wenn sie es sich Zuhause gemütlich macht, an ihrer Nähmaschine.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein perfekter Morgen beginnt früh und mit einer großen Tasse Kaffee. Am besten, es scheint die Sonne. Dann setze ich mich mit meinem Kaffee auf den Balkon und starte entspannt in den Tag.

Was man mich häufig sagen hört?

“wow”, “spannend”

Angelo D’Abundo

Angelos Medienkarriere begann früh: seine Geburt verkündete eine Berliner Tageszeitung. Nach einer formativen Phase im Berliner Wedding der Nachwendezeit gelang der nächste Mediencoup: die Teilnahme an der epochemachenden Fernsehsendung „Dingsda“ mit Werner Schmidbauer. Redaktionelle Erfahrungen sammelte er 15 Jahre später bei einem Berliner Medienkonzern und einer Wochenzeitung. Sein großes Ziel: am letzten Geburtstag noch einmal auf die Titelseite.

Am Wochenende trifft man den Politologen und Germanisten im Tiergarten und Antiquariaten, in denen es ein bisschen riecht. Zu seinen Interessen gehören uferlose Recherchen, das politische Geschehen und Käse.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Eiscreme, Erdbeeren und The Wire.

Was man mich häufig sagen hört?

„Hallohallo“

„Machen wir so!“

„Das geht sehr gut rein.“

Julia Bittermann

Julia ist wie so ne Pralinenschachtel: Man weiß nie, was sich da noch so alles verbirgt!“, beschreibt eine ihrer Teamkolleginnen unsere Julia Nr. 2. Weil sie eben immer gerne das ausprobiert, was sie noch nicht kennt, schüttelt sie so manch ungewöhnliches Erlebnis aus dem Ärmel: eine Rallye von Düsseldorf nach Shanghai, dass sich ihre Stimme auf den Sprachlernmaterialien für Deutschlerner in Japan wiederfindet, oder auch mal schlicht, dass sie mit einem Videowettbewerb eine Reise nach Australien gewonnen hat.

Dass sie nebenbei auch noch die Sprachen gelernt hat, die ihr über den Weg liefen – klar! Wie gut, dass auch PR und Kommunikation ein vielseitiges Spielfeld mit immer neuen Themen und Komponenten für sie bieten…

Mein optimaler Tagesbeginn?

Die Sonne scheint durchs Fenster, ich kann noch ein bisschen liegen bleiben, eventuell dudelt Bill Withers‘ „Lovely Day“ von irgendwo her, und auf dem Frühstückstisch auf einer Terrasse am Meer warten schon Blümchen auf mich… Hach, *träum*

Was man mich häufig sagen hört?

“Klar!”

“Fein.”

“Naja.”

Alina Chekaibe

Nach dem Studium im schönen Allgäu zog es die gebürtige Aschaffenburgerin in die Großstadt Frankfurt, wo sie ihre Leidenschaft für die PR-Branche entdeckt hat. Nach vier aufregenden Jahren Großstadttrubel war es schließlich Zeit für eine Veränderung – und so ging es zusammen mit dem Partner in die gemeinsame Heimatregion: das schöne Frankenland.

Ausflüge in die umliegende Natur, mit der Familie und Freunden lecker Essen gehen und ein Gläschen Wein trinken oder den neuesten Blockbuster im Kino sehen, all das lässt ihr Herz höher schlagen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nach einem erholsamen Schlaf (mind. 8 Stunden) einen heißen Kaffee auf dem Balkon trinken und in aller Ruhe frühstücken.

Was man mich häufig sagen hört?

„Bitte nicht spoilern”

Elena Riedel

Nach neun Stationen von Aschaffenburg über Florenz bis nach Berlin ist Elena wieder in Franken gelandet und tatsächlich sesshaft geworden. Dass ihr sehr altes Haus ein Turmzimmer hat, tröstet sie darüber hinweg, dass die To-Do-Listen nie kürzer werden. Listen schreiben liebt Elena, noch lieber hakt sie Erledigtes darauf ab.

Für den Perspektivwechsel legt sie sich gerne mit einem guten Buch in ihre Hängematte. Weil sie Vorfreude liebt, ist sie immer schon mit der Planung der nächsten Reiseroute beschäftigt. Ihr Herzblut gilt dem Aufbau eines Literaturhauses in Würzburg.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Elenas Morgenroutine ist ein Backgammon-Match mit ihrem Mann bei einer Tasse schwarzem Kaffee. Warum? Beim Spielen muss man nicht viel Reden, das ist vor dem ersten Kaffee wunderbar. Der einzig passende Sound am Morgen ist das Schnurren von Kater Elvis.

Was man mich häufig sagen hört?

“Ich brauche Kaffee!!”

“das ist ja mega”

“hoppala”

Philipp Schwanbeck

Philipp ist der nette Typ von nebenan, der sich nicht gerne in eine Ecke stecken lässt. Vielleicht, weil er sich nicht traut, sich festzulegen oder aber einfach, weil ihn vieles fasziniert: Musik als Hörer, die Nacht als Möglichmacher, Windsurfen als Schnupperkursteilnehmer, Absurdes als Beobachter.

Texten hingegen steht er nicht nur als Leser gegenüber, sondern auch als Schreiber: Gute Storys aus dem Leben (anderer) müssen festgehalten werden. Von Wort-Jonglagen angezogen sammelt er nerdige Zitate, wie zum Beispiel „…hatten auf wunderschönste Art alle Schrauben locker, die zu lösen sich lohnte.“

Philipps Realitätsfluchtinstinkt führt ihn in der Freizeit abwechselnd aufs Jugger-Spielfeld oder in die Proben eines locker-flockigen Studi-Chors.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Sonne scheint, zum Wachwerden erstmal kurz vor die Tür. Spüren, welche kleinen Visionen für den anstehenden Tag aufkommen und dann merken, dass die Sterne gerade auch noch günstig stehen, sie umzusetzen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Einer Versuchung widersteht man am besten, indem man sich ihr hingibt.“

„Alter!“, „Uff jedn!“ „Boah nee!“

Stefanie Müller

„Immer vorwärts, nie zurück“ lautet das Motto der gebürtigen Nürnbergerin. Der erste Schritt raus aus ihrer Heimat führte sie in die Big Bad City. Als nächstes möchte sie in einem Baumhaus in Costa Rica leben. Irgendwann, wenn sie einmal groß ist. Bis dahin erfreut sie sich an den unzähligen Möglichkeiten der Hauptstadt. Die sonnigen Tage verbringt sie am liebsten bei seichten Technobeats und einem Kartenspiel am See.

Wenn es draußen regnet, macht sie es sich bei einem Dino-Film gemütlich. Oder liest – und das immer laut. Das hat zum einen dramaturgische Gründe. Gleichzeitig liest sie dabei ihren Pflanzen vor. Die freuen sich ja bekanntlich, wenn man mit ihnen spricht. Nach ihrem Journalismusstudium taucht sie nun in den Agenturalltag ein. Kickern beherrscht sie zumindest schon so semi-gut. Ein Glück, dass ihr der einschüchternde Ruf von Stefanie Sturmstiefel vorauseilt…

Mein optimaler Tagesbeginn?

Zum Frühstück gibt’s ein Grilled Cheese Sandwich. Damit wird zurück ins Bett gehuscht. Jetzt noch ein Hörspiel an und gemütlich weiter duseln und der Morgen ist perfekt 😊.

Was man mich häufig sagen hört?

„Verrückt.“

„Hau mir ab.“

„So ein Gschmarri.“

Lotta Tegtmeier

Ich bin in Hannover aufgewachsen und ein Wochenende oder einen Wochentag ohne Hockey, Tennis oder Ballett war kaum vorstellbar. Und auch heute liebe ich jeglichen Ballsport. Ich gehe gerne golfen und Tennis spielen;) Als Nordsee- Liebhaberin steht für mich auch eines fest: Hamburg wird mich nicht mehr los, die schnelle Anbindung an die See hat es mir angetan.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ich stehe sehr früh auf und liebe es morgens mit meinem Hund Cookie an der Alster eine Runde zu drehen und dann früh in den Arbeitstag einzusteigen. Ein Ingwershot darf dabei nicht fehlen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Ach Quatsch“ und eng darauf folgt „Cookie nein“ da unser Hund nur Faxen im Kopf hat

Andreas Oertel

Diese drei Dinge müsst ihr über Andreas wissen: zwei Meter groß, ostfriesisches Blut und ein Original-Berliner. Nur die Hansestadt Hamburg und das irische Limerick konnten ihn eine Zeit lang aus seinem Kiez locken. Denn stolz ist Andreas auf seine Weddinger Wurzeln schon, auch wenn sich der Arbeiterbezirk nach und nach gentrifiziert. An seine Berufswahl ging der Berliner eher naiv heran.

Es sollte was mit Kommunikation sein, denn miteinander reden kann ja nie schaden – sowohl privat als auch beruflich. Und weil er die PR als subtiler empfand als die klassische Werbung, landete er schließlich in der Öffentlichkeitsarbeit. Nach mehreren Stationen in Kommunikationsagenturen freut er sich nun, mit den schoesslers einen sehr, sehr langen Weg zu gehen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Das ist das Schöne an der PR: Erstmal die Medien scannen und sich auf den neusten Stand bringen. Am Sonntag eher mit einem ausgiebigen Frühstück und einer physischen Leselektüre.

 

 

Was man mich häufig sagen hört?

Wenn es nicht so gut läuft: „Ich kotze im Strahl.“ Wenn es gut läuft: „Volle Halle!“

Judith Plaßwilm

Vom Niederrhein in den Norden ziehen? „Kann man machen“, dachte sich Judith. Zack, fix wurde aus Hamburg ihr Heimathafen. Auf den Hamburger Wind und das bisweilen nassgraue und eher kühle Wetter mag sie nicht mehr verzichten. Eben nordisch im Herzen.

Mit ‘ner dicken Portion rheinischer Offenheit und guter Laune, versteht sich. Nach beruflichen Stationen als (Online) Marketing sowie (Corporate) Communications Managerin in der Finanz- und HR-Szene und ihrem Examen in Journalismus & PR ist sie jetzt da, wo sie immer sein wollte: der PR- und Medienwelt.

Wenn sie nicht gerade voller Tatendrang verschiedene PR-Projekte verantwortet, sich Strategien überlegt und textet, geht sie spazieren, tanzt sich abends im Wohnzimmer zur Lieblingsmusik den Kopf frei, treibt Sport, suchtet Serien, verschlingt Bücher oder textet ihren Freund*innen. Wortliebe eben – im Kleinen und Großen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Der perfekte Morgen startet bestenfalls vor 6 Uhr (Stichwort: 5 A.M. Club) und lässt genug Zeit und Raum für die heißgeliebte Morgenroutine. Must-Have: der gemütliche Morgenkaffee vom Bett aus bei geöffneten Fenstern, Vogelzwitschern, Journaling, Meditation, Musik und einem guten Buch. Die perfekte Me-Time vor dem Tagesstart. Das verspricht einen klaren Kopf, Balance und jede Menge Positivpower für den Rest des Tages.

Was man mich häufig sagen hört?

„Das wird gut. Das schaffen wir.“, „Ich dachte, ich melde mich mal schnell, bevor…“, „Hej“,

Birgit Götz

Mit ihrer Expertise und immer freundlichen Art besticht Birgit von Anfang an die gesamte schoesslers-Family. Musik, Malerei, Mode, Literatur, gutes Essen und ihre drei Patentöchter lassen ihr Herz höher schlagen. Ihre größten Leidenschaften sind Reisen und Wandern: Im Urlaub läuft sie gern mal mehr als 20 Kilometer und 1.200 Höhenmeter wie zum Beispiel in den albanischen Bergen oder in Georgien. Zu so viel Power sagen wir „WoW“! Wenn sie nicht gerade die herrliche Natur bewandert, brennt sie für ihre Arbeit im Team Wilsons.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Langsam aufwachen, viel Kaffee, Zeit für Dehn- und Aufwachübungen und ein strahlend blauer Himmel.

Was man mich häufig sagen hört?

“Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut wird, dann ist es noch nicht das Ende”

“Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen”

Carolin Brockhausen

Aufgewachsen auf dem Bauernhof im idyllischen Münsterland, zog es Carolin nach einem (mehr oder weniger) kurzen Umweg über Australien und Neuseeland zum Studium ins schöne Unterfranken. Wenn man „irgendwas mit Medien“ studiert, darf ein Trip nach Down Under natürlich nicht fehlen. Warum es sie ausgerechnet in den Süden Deutschlands vertrieben hat, weiß sie selbst nicht mehr so genau.

Bereut hat sie es aber nie. Wenn die Zeit es zulässt, fährt Carolin gerne in die Heimat und besucht Familie, Hund, Katzen und Hühner. Dort findet man sie auch des Öfteren auf dem Trecker oder beim Bau des nächsten Hühnerstalls. Ihre größte Leidenschaft ist allerdings das Volleyballspielen. Daher verbringt sie den Großteil ihrer Freizeit in der Halle mit ihrem Team. Go Lengfeld!

Mein optimaler Tagesbeginn?

Von der Sonne geweckt werden und erstmal eine Stunde in irgendeinem kitschigen historischen Roman lesen, bis irgendjemand ruft „Frühstück ist fertig“… (Träumen darf man ja noch).

Was man mich häufig sagen hört?

„Voll!“ „Krass!“ „Ich kann leider nicht, da bin ich beim Training.“

Judith Hente

Judith fühlt sich eigentlich überall wohl. Ob in ihrem Heimatdorf am Harzrand, in den Metropolen der Welt oder eben in der kleinen Großstadt Würzburg. Wichtig ist nur, dass man was erleben kann! Und dass es Menschen gibt, die mit ihr Kuchen essen und Kaffee trinken gehen. Ist sie mal nicht unterwegs, macht es sich Judith gerne mit einem guten Buch gemütlich, telefoniert oder schickt die hundertste Sprachnachricht.

Freund:innen scherzen bereits, dass ein eigener Podcast gar keine schlechte Idee wäre… Kein Wunder also, dass sie schon während des Anglistikstudiums den Weg in die Kommunikationsbranche gefunden hat. Langweilig wird es ihr hier jedenfalls nie, denn das Agenturleben bietet die besten Voraussetzungen, all ihren Interessen nachzukommen: schreiben, lesen, netzwerken, organisieren und sich mit spannenden Menschen zu den Themen unserer Zeit austauschen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Früh aufstehen, eine Runde Yoga oder ein langer Spaziergang am Main mit einem Podcast oder der Lieblingsmusik auf den Ohren. Danach ein ausgedehntes Frühstück mit Brötchen und Kaffee… Manchmal reicht es aber auch, davon zu träumen und ganz lange im Bett zu bleiben.

Was man mich häufig sagen hört?

“Sorry, am Wochenende habe ich schon was vor!” “Oh, guck mal, ein Hundi!” “Ciaoi”

Liz Priewisch

Aufgewachsen am Rande von Motocross-Strecken inmitten brandenburgischer Wälder, hat Liz ihre Leidenschaft für Schnelles und Lautes bis heute nicht abgelegt. Mit ihrer Krawallkanone aka ihrem Roller düst sie täglich ins Büro und freut sich darauf, ihre Hände über die Tastatur rasen zu lassen. Neben Motorsport faszinieren sie gute Geschichten und die Menschen, die sie erzählen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Die Sonne scheint auf meinen Balkon, Jazz Radio trägt mich durch den Morgen und zum Frühstück gibt’s im besten Fall Kaffee und Toast mit Ei.

Was man mich häufig sagen hört?

„Oh ha!“, „Auf geht’s!“

Jochen Kalka

Jochen Kalka

Aufgewachsen im schönen Stuttgart mit dem großen Vorteil: Ihm gefällt fast jeder Ort. Ganz besonders mag er aber Berlin, wohin es ihn schon immer privat zog. Dass er jetzt mit seinem Radl in Berlin zu den Terminen unterwegs sein kann, genießt er in vollen Zügen. Seine Leidenschaft sind Texte, so liest er gerne Bücher und hört dabei Musik, wenn er nicht gerade selbst Töne am Computer zusammenbringt. Was niemandem gefallen muss.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Das Erinnerungsvermögen vor der ersten Tasse Kaffee ist extrem eingeschränkt. Die perfekte Ergänzung ist eine Brezel, allerdings ist die Versorgungssituation außerhalb Baden-Württembergs extrem mangelhaft, weshalb man in Berlin zu Schrippen oder Pfannkuchen greifen muss. Kann man mit leben.

Was man mich häufig sagen hört?

“Subba”. “Selten ein Schaden ohne Nutzen”

Tim Brandt

Tim liebt technische Innovationen. So schaut er jeden Tag nach neuen tollen Apps. Aktuell finden sich, sukzessive steigend, 241 davon auf seinem Telefon. Er behauptet, jede einzelne davon zu nutzen bzw. irgendwann nutzen zu werden. Vielleicht kauft man sich ja mal eine neue Wohnung und wie geil wäre es dann, den Grundriss mit dem Telefon neu ausmessen zu können??!

Tim ist also gerne vorbereitet und mag es aufgeräumt. Wie sollte man auch sonst den Überblick über all die Programme behalten?! Seine durchdachte Ordnerstruktur auf dem Telefon hat, so sagt er stolz,  schon viele beeindruckt – und er ist davon überzeugt, das bestorganisierteste Handy der Welt zu haben! Wer kann das schon von sich behaupten?

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mit einer kalten Dusche in der frühen Sommersonne und anschließendem Frühstück auf der Terrasse. Oder im Winter gleich mit einer Folge der aktuellen Lieblingsserie – für den so gut wie auszuschließendem Fall, dass der kleine Niki mal länger schlafen sollte als Papa 😮

Was man mich häufig sagen hört?

„Da wundert man sich!“

„Ohlala“

Jenny Fischer

Als eine der ersten Mitarbeiterinnen ist Jenny von Anfang an dabei und hat die gesamte Unternehmenshistorie von schoesslers bis dato miterlebt und mitgeprägt. Mit ihrer Erfahrung, Kreativität und einer Prise Humor bewahrt sie auch in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf und sorgt dafür, dass der Kunde jeden Hafen sicher erreicht.

In ihrer Freizeit steuert sie eher die Nähmaschine für ihr kleines Handmade-Label, liebt die zeitgenössische Literatur von T.C. Boyle und ist ein leidenschaftlicher Karnevals-Jeck. KÖLLE ALAAF!

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein perfekter Tag beginnt mit einem starken Kaffee, einem ausgiebigen Frühstück mit Freunden und „I sat by the Ocean“ von Queens of the Stone Age.

Was man mich häufig sagen hört?

„…Kaffee?“

Johanna Baldus

Vor einigen Jahren noch zu Gast auf den roten Teppichen der Filmbranche, schlägt Johannas Herz mittlerweile für innovative B2C-Ideen. In der Freizeit findet man sie im Museum, im Kino oder auf der Couch mit einem guten Buch.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein optimaler Tag beginnt mit einem Frühstück auf dem Balkon, frischen Schrippen, guter Musik und Sonne im Gesicht!

Was man mich häufig sagen hört?

„Eine kleine Cola bitte.“ / „Ich bin im Call.“

Julia Schoessler

Prof. Dr. Julia Schössler

Gemeinsam mit Buffy das dienstälteste Teammitglied von schoesslers. Wüsste nicht, was sie sonst lieber machen würde. Freut sich täglich über diesen unglaublichen Luxus, von so vielen fantastischen Menschen umgeben zu sein. Und ja, natürlich auch über Buffy.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Early Bird! Egal, wie kurz die Nacht war. Fröhlichst und für Morgenmuffel nur sehr schwer zu ertragen. Muss außerdem mit Buffy raus.

Was man mich häufig sagen hört?

Mein Team sagt: „bussifein“, „plüschig“, „flauschig“, „flottikarotti“, „träumchen“, „KREISCH“, „:-))))))))))“ – keine Ahnung, wo die das her haben.

Corinna Leschke

Ohne Musik wäre das Leben nur halb so schön! Als passionierte Saxophonistin liebt Corinna Musik in all ihren Variationen und spielt besonders gern Film- und Jazz-Musik. Zudem bereist sie liebend gern die Welt, ist immer am Kennenlernen neuer Kulturen interessiert und hat eine Leidenschaft für´s Backen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ein perfekter Tag beginnt für mich mit einem strahlend blauen Himmel, Sonnenschein, Vogelgezwitscher und einem ausgiebigen Frühstück – am besten an der frischen Luft!

Was man mich häufig sagen hört?

„Das fetzt“

Colin Marotzke

Obwohl er regelmäßig dem retrotopisch angehauchten Charme vermeintlich antiquierter Technologie erliegt und die warme, analoge Akustik Dekaden alten Polyvinylchlorids, digitaler Perfektion vorzieht, hat er ebenso ein Faible für die postmoderne Welt der Nullen und Einsen.

Der gebürtige Berliner ist geprägt von der Ambivalenz digitaler Nativität und analoger Sozialisation. Er sieht darin allerdings keinen immanenten Konflikt, vielmehr pflegt er ostentativ einen Lebensstil, der die Vorzüge beider Welten vereint und dabei eine Balance zwischen Screen und Print wahrt.

Genau wie er in kleinen Lädchen stöbert, auf der ewigen Suche nach neuen wie alten Platten für seine Sammlung, durchforstet er täglich und mit großer Neugier den digitalen Jungle nach technischen Innovationen aller Art und jeglicher Couleur. Ist er gerade mal weder online noch offline auf der Suche, sammelt der langjährige Tennis-Aficionado auf dem innig geliebten Claycourt gelegentliche Winner und gerissene Saiten.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Den perfekten Morgen kennt er nur vom Hörensagen. Ist das nicht in sich gesehen paradox? Negieren sich “perfekt” und “Morgen” nicht? Liegen sich Subjekt und Attribut nicht diametral gegenüber auf der nach unten hin offenen Skala menschlichen Wohlbefindens?

Begünstigende Faktoren wie Espresso, Sonne, Sport und Weltfrieden können die morgendliche Tortur des Erwachens mildern, wenn auch nur mäßig und ohne Verlass.

Was man mich häufig sagen hört?

“Auweia” “Dude” “min Jung”

Philipp Bieschke

Geboren in einer der schönsten Städte Deutschlands, Freiburg im Breisgau, und aufgewachsen in der niederbayerischen Stadt Plattling, die übrigens im Heldenepos „Nibelungenlied“ unter „Pledelingen“ Bekanntheit errungen hatte, entschied sich Philipp, das Landleben zu verlassen und nach Berlin zu ziehen. Seit dem 3. November 2013 wohnt er nun in der Bundeshauptstadt und bereut den Umzug in die Spreemetropole bis dato nicht.

Dass er sich so genau an das Datum erinnern kann, liegt daran, dass er sich den Umzug selbst zum Geburtstag am 4. November geschenkt hat. Die Wahl für eine andere, entgegengesetzte Seite beschränkte Philipp aber nicht nur hinsichtlich seiner Wahlheimat. Er wechselte die Seiten auch beruflich.

Nach journalistischen Tätigkeiten für Zeitung sowie TV verführte ihn die andere Seite und er landete schließlich in der PR. Übrigens: Bayerisches Bier muss er in Berlin nicht missen, denn die Brauereien aus Süddeutschland haben mit ihren Produkten scheinbar den Berliner Biermarkt „annektiert“.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein Morgen beginnt am idealsten mit den Nachrichten des Deutschlandfunks und findet seinen Höhepunkt mit dem Abspielen meiner Lieblingsplayliste auf Spotify. Daneben gehören Duschen, Frühstück und grüner Tee zu meinem perfekten Morgen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Das muss plakativ sein.“, „Praktisch.“ und der Vollständigkeit halber wirklich „Theoretisch.“

Stephanie Tanzel

Moin! Auch wenn die Hannoveranerin mit ihrer Geburtsstadt nur ein halbes Nordkind ist, fühlt sie sich Fischbrötchen und dem rauen Küstenwind verbunden. Das hat sie allerdings nicht daran gehindert, immer wieder ein bisschen durch die Welt zu streifen. Das Reisen ist nämlich eine ihrer großen Leidenschaften.

Am meisten mag sie dabei Länder, in denen sie erstmal nur Bahnhof versteht, das Essen dafür aber mundet und die Menschen fröhlich mit Händen und Füßen mit ihr kommunizieren. Mittlerweile ist Berlin ihre Home Base. Der Trubel der Stadt hält das permanente Fernweh in Schach. Und die Arbeit hilft auch. Denn was könnte die eigene Neugier besser stillen, als sich immer wieder in spannende Themen zu stürzen?

Mein optimaler Tagesbeginn?

Als echte Langschläferin startet der Tag am liebsten ohne Wecker und mit viel Zeit, um in langsamen Etappen wach zu werden. Vom Wahrnehmen der ersten Geräusche, über das langsame Öffnen der Augen bis zum letzen Strecken – da kann schon eine Weile vergehen. Dann möchte ich aber auch was tun und mache deshalb erstmal etwas Yoga.

Was man mich häufig sagen hört?

“Nice.” “Mh?”

Luise Lingstädt

Luise sieht man überall nur mit ihrem großen, schönen Schäferhund Philo. Das glückliche Duo geht durch dick und dünn, selbst auf der Arbeit, im Restaurant und im Freiluftkino. Dabei werden die zwei verfolgt von Kommentaren wie “Oh, ein Wolf” und der Frage “Darf man den mal streicheln?”.

Beide sind tiefenentspannte Tagträumer die lange Spaziergänge lieben und gerne eines Tages einen großen Hof mit zahlreichen Tieren besitzen möchten. Zu Hause stehen sie unter der strengen Herrschaft des griechischen Katers Jimmy Knopf, der ihre Herzen im Sturm erobert hat und beide auf Zack hält.

Die Freizeit wird mit vielen Ausflügen quer durch Deutschland verbracht, sodass Herr Philo schon stolz behaupten kann, den Großteil des Landes bereist zu haben. Gerne sind die zwei in ihrer alten Heimat Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, wo man schön am Hundestrand den Tag verbringen oder durch das Seengebiet wandern kann. Nach vielen Reisen und einigen Auslandsaufenthalten haben die zwei Weltenbummler im herrlichen Reinickendorf dauerhaft ihre Zelte aufgeschlagen und sind bereit für all die schönen Abenteuer, die das Leben zu bieten hat.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Bei herrlichem Sonnenschein aufwachen, eine Runde um den See joggen und danach lecker frühstücken mit frisch gepresstem O-Saft, während der Kater miaut, dass er was abhaben will und der Hund mit seinen großen braunen Augen gierig auf das Essen schielt. Traumhaft!

Was man mich häufig sagen hört?

“Jawohli”, “Stimmt doch gar nicht” “Guten Morgen Freunde der Sonne”

André Glasmacher

André interessiert sich für Menschen und gute Geschichten. Er konzipiert, schreibt und pitched. Auch wenn es einmal „brennt“, weiß er immer wo der Feuerlöscher steht. Er würde gerne besser Tischkicker spielen können und mag Sprachen. Aktuell lernt er Türkisch und Chinesisch. Er mag exotische Weine. Aktuell entdeckt er aserbaidschanischen Weisswein.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Früh aufstehen, ein Café, und dann erst einmal offline ein Buch lesen. Das Handy darf weiterschlafen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Schau mal; Let´s be honest….“

Nicole Sensche

Wer von einer politischen Diskussion des Nah-Ost Konflikts fließend in ein Gespräch über die Boy Groups der 90er gleiten möchte, ist bei Nicole genau richtig. Sie lebt die Vielfalt und kennt sich durch ihre jahrelange PR-Erfahrung auch in Nischenthemen bestens aus. Kommunikation ist und bleibt ihre Leidenschaft, die sie nun fernab der Berliner Zentrale am Standort Würzburg ausübt.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am Wochenende bitte mit Sonnenschein, großer Tasse Kaffee und keinen ToDos. In der Arbeitswoche eigentlich auch so, aber mit Frühstücksfernsehen.

Was man mich häufig sagen hört?

“Tatsächlich?!” “Das schaffen wir!”

Eva

Eva Türk

Das rollende R und ihre Vorliebe für einen guten Schoppen verraten Evas fränkische Wurzeln sofort. Schon lange vor ihrem Literaturwissenschaftsstudium hat sie die Wirkung von Worten fasziniert und deshalb ist sie Fan von guten Filmzitaten, ehrlichen Songtexten, spannenden Büchern und lustigen Podcasts. Dabei interessiert sie sich für die unterschiedlichsten Themen und arbeitet sich auch beruflich gerne in neue Bereiche ein.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ohne Wecker, dafür mit ganz viel Sonnenschein und einer Tasse Darjeeling auf der Terrasse. Meist bin ich aber schon mit 10 Minuten im Schneidersitz auf meinem flauschigen Badezimmerteppich zufrieden, um vom Zombie-Modus zu „ok, let’s do this“ zu wechseln.

Was man mich häufig sagen hört?

“Ganz ehrlich,..” “Holy sh*t”

Friedrike

Friederike von Ripka

Die gebürtige Stuttgarterin freut sich auf die spannenden Abenteuer der Hauptstadt. Ihre Leidenschaften sind das Reisen, Tanzen und Essen gehen. Sie hat ein sonniges Gemüt und tritt jedem Tag mit Begeisterung entgegen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Wenn die Sonne scheint! Dann ist der Morgen eigentlich schon perfekt. Gekrönt wird das Ganze mit einer Tasse frischen Kaffee und viel Zeit am Morgen. Dann ist es wirklich der perfekte Start!

Was man mich häufig sagen hört?

„Was essen wir heute eigentlich?“
„Weisch wie ich mein?“

Henriette Hetz

Immer von einer großen Familie umgeben (fünf Schwestern), hat Henriette gerne viele ihrer Liebsten um sich und fühlt sich mitten im Trubel wohl. Man findet immer ein offenes Ohr bei ihr und für ein gemeinsames Bier ist sie auch immer zu haben.

Wird es doch mal ruhiger, widmet sich Henriette den Geschichten in ihrem großen Bücherschrank. Hier findet man alles, was das Herz begehrt. Von aufregenden Abenteuern, zu witzigen Erlebnissen und bis hin zu philosophischen Gedanken. Ihre Liebe zur Kommunikation kann sie sowohl in ihrem Studium, als auch hier bei schoesslers ausleben.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Unter der Woche gilt als Wecker: Bloß keine schrillen Töne! Dann folgt eine halbe Stunde me-time zum Wach werden und für ein ausgiebiges Frühstück wird immer Zeit freigehalten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Meeega”
“großartig”
“ja voll!”
“na klaro”
“hallöchen
“tschüsselchen”

Fabian Lebus

Wohlbehütet aufgewachsen im schönen, aber recht ereignislosen Brandenburg, lebt Fabian jetzt im etwas aufregenderen Spandau, genau an der Grenze zwischen Großstadtleben und scheinbar endlosem Wald. Seine zweite Heimat ist das Kino – hier trifft man ihn mindestens einmal die Woche.

Freie Tage verbringt er zu einer Hälfte auf Reisen, zur anderen am liebsten auf dem Sofa. Insgesamt ist er vermutlich etwas schweigsam, was aber nur daran liegt, dass er in Gedanken immer hoch konzentriert ist.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nicht unbedingt lange ausschlafen, dafür aber vor dem Aufstehen noch ein paar Videos aus meiner viel zu langen Watchlist abarbeiten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Hört sich gut an!”

“Läuft”

“Ich habe Hunger”

Tomás Koval

Du triffst ihn fast immer mit der Kamera in der Hand. Tomas liebt visuelle Kommunikation, egal ob es Photographie, Video, Animation, Illustration oder 3D Modelling ist, er findet immer eine neue Form, sich ausdrücken zu können. Energie und Inspiration tankt er an der frischen Luft, beim Jagen, Lesen oder bei älteren Filmen, woher auch sein Motto stammt: „Whatever you end up doing, love it“ (Cinema Paradiso).

Mein optimaler Tagesbeginn?

Früh aufstehen, Kaffee trinken, rausgehen und Sport machen.

Milena Neidnig

Gebürtig aus dem schönen Frankenland, hat es Milena nach ihrem Studium in den Großstadtdschungel verschlagen. Hier versucht sie sich nun neben einem Overload an neuen Angeboten und Apps, die sie aus ihren Kleinstädten bisher noch nicht kannte, zurechtzufinden.

Um direkt die Berliner Vibes zu spüren und zu leben, stöbert sie gerne in Vintage-Stores, versucht sich der Techno-Musik anzunehmen und versprüht ihre Kreativität und Passion für das Schreiben nun bei schoesslers. Lange Spaziergänge durch die Natur, gemütliche Abende mit einem Gläschen Wein auf dem Balkon mit guten Freund:innen oder ein spannender Roman helfen ihr vom Alltag abzuschalten.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ausgeschlafen eine Runde joggen gehen und die ersten Sonnenstrahlen des Tages genießen. Danach mit einer großen Tasse Kaffee, leckerem Frühstück und 90er Jahre Radio-Gedüdel das Wochenende entspannt auf dem Balkon starten.

Was man mich häufig sagen hört?

“Helloooo”
“Klaro”
“Alright”

Elena Hurt

Nachdem sie ihre Heimat für fünf Jahre verlassen hatte, um in Köln zu studieren und erste Arbeitserfahrung zu sammeln, ist sie nun zurück im schönen Frankenland. Ihre Leidenschaften sind die Musik – sei es nun selbst musizierend oder nur zuhörend –, True Crime Podcasts und lange Spaziergänge im Grünen. Einmal im Jahr zieht es sie in die Medienhaupstadt Deutschlands zurück: ein Besuch mit Freunden auf der Gamescom ist seit Teenagerzeiten ein Muss.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Nach dem Aufstehen schlaftrunken zum Kühlschrank wanken, um einen Energy-Drink zu holen ­­­- denn ohne kann der Tag nicht starten. Danach darf es dafür sofort losgehen. Am Wochenende sitzt sie aber auch gerne mit einem guten Buch auf der Dachterrasse oder hört entspannt einen Podcast.

Was man mich häufig sagen hört?

„Cool!“
„Geht klar“

Nadja Pladt

Schnell zu begeistern und hoffnungslos optimistisch – so würde sich Nadja beschreiben. Nachdem sie den größten Teil ihres Lebens in der Hauptstadt verbrachte, wagte die gebürtige Berlinerin den Umzug von der Spree an den „Mee“, und sorgte dafür, dass ihre Berliner Offenheit und Neugier im Gepäck in die unterfränkische Region mitreisten.

Dort traf sie auf eine Agentur, welche die perfekte Verbindung zwischen ihrer alten und neuen Heimat herstellte. In ihrer Freizeit liebt sie eine gute Mischung aus Action, Entspannung und Kontemplation. Ihr Studium der Amerikanistik und Englischen Philologie führte sie bereits nach Großbritannien und in die USA. Letztendlich fühlt sie sich allerdings fast überall in der Welt zu Hause, nämlich immer dort, wo sie auf inspirierende Menschen und Ideen trifft.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Grüner Tee, Porridge, und ein wertvolles Buch. Wenn mehr Zeit ist, gerne auch Bügeln und gleichzeitig Podcasts hören.

Was man mich häufig sagen hört?

„Oh boy.“ – „What a time to be alive!“ – „YES“

Kerstin Pradel

An der Mainschleife in Volkach geboren und aufgewachsen, zog es Kerstin mit 21 Jahren in den Spessart. Sie bevorzugt das Landleben, wohnt mitten im Grünen und hat im Sommer einen traumhaften Blick auf Pferde und Schafe. Dennoch liebt sie auch die Großstadt und dachte sich, Leben auf dem Lande und Arbeiten in der Stadt.

Frankfurt am Main, Stuttgart bzw. München waren bisher ihre Stationen. Nun zog es sie wieder in Richtung Heimat. Und welch ein Glück, dass schoesslers in Würzburg ein Büro eröffnete! Frankenwein, Musik, Konzerte, Bücher, K-Dramen und Indoor-Rudern sind ihre Leidenschaften und sie liebt das Googeln.

Mein optimaler Tagesbeginn?

15 Minuten für Kaffee und Tageszeitung, dann ist der Start in den Tag perfekt!

Was man mich häufig sagen hört?

“Ach herrje… ”
“Da muss ein Prozess her…”

Laura-Louise Klauke

Auch wenn ihre Heimatstadt Trostberg despektierlich-sarkastisch im Volksmund “Trostlos” genannt wird, fehlt es ihr nicht an Optimismus. Ausstaffiert mit einer Menge Abenteuerlust zog es sie anfangs nach München für journalistische Erst-Ambitionen, daraufhin für einen geisteswissenschaftlichen Bachelor nach Passau und – a dream ihrer frankophilen Passion came true – nach Quebec City, um dann für ihren Master in “Europäischer Ethnologie/Volkskunde” wieder in der bayerischen Landeshauptstadt zu landen. Währenddessen, einer beruflichen Entdeckungsphase sei Dank, hat sie viele Branchen kennengelernt.

Schließlich ging es für die Hobby-Historikerin, selbsternannte Nachhaltigkeits-Beauftragte und Design-Liebhaberin ins Weisch-wie-i-mein-Land Augsburg (ist sich immer noch nicht ganz sicher, ob das Schwaben oder Oberbayern oder beides ist – könnte ggf. am mangelnden Orientierungssinn liegen). Hier genießt sie einen hundereichen Alltag, in dem sie die Kombination aus Straßenhund-Rüde Charlie und Dalmatiner-Hündin Ella reichlich auf Trab hält. Fell muss also immer sein. Und sonst so? Ein bisschen Frankreich hier und da, s’il vous plaît! Und Bücher, immer viele, viele Bücher mit wunderbarem Papier-Duft.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am besten noch im Schlafanzug die ersten Dinge erledigen! Gefolgt von einem Spaziergang mit der vierbeinigen Rasselbande zwischen Morgentau und aufgehender Sonne.

Was man mich häufig sagen hört?

“Dann wollen wir mal!”

“Ah bon?!”

“Hüngerchen!”

“Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei” (und das als Vegetarierin)

Jasmin Becker

Verträumt durch die Gassen laufen und dabei immer auf der Suche – nach Geschichten, nach etwas Neuem, nach etwas, das ihre Aufmerksamkeit erregt. Mittlerweile ist sie auch viel digital unterwegs, weiterhin auf der Suche nach Fundstücken, die die Welt bereichern.

Sei es Kunst, Wissenschaft oder künstliche Intelligenz – ihre Neugier kennt keine Grenzen. Espresso-Liebhaberin, Hundebesitzerin und Träumerin, am liebsten mit Menschen zusammen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mit dem Hund auf der Couch liegen und schmusen und dazu jede Menge frisch aufgebrühten Kaffee trinken. Danach raus in den Park, und mit leckeren Croissants wieder zurück nach Hause.

Was man mich häufig sagen hört?

„Upps“, „Ich hab Hunger“, „Absolut“

Frieda Block

Obwohl immer ein kleines Stückchen Herz an der Elbe zurückbleibt, zog es die Hamburgerin 2015 in die Hauptstadt. Wenn man schon die schönste Stadt der Welt verlässt, gibt es oft nur eine Wahl: Berlin. Neben dem Masterstudium kam Frieda vor allem für die Vielseitigkeit der Stadt an die Spree.

Die Idee „irgendwas Richtung PR“ zu machen, war schon immer da (andere Berufswünsche wie Floristin oder Ägyptologin außen vor). Statt Medienstudium entschied sich die Kennerin jeder Geschichtsdoku im deutschen Fernsehen lieber für einen Master in Moderner Europäischer Geschichte. Also besuchte Frieda morgens Vorlesungen zu Themen wie „Der Weltkrieg in Bildern“ und widmete sich nachmittags „irgendwas mit Medien“.

Nach Nebenjobs bei einem Musiklabel und verschiedenen Online-Redaktionen widmete sie sich irgendwann wieder dem Agenturleben. Wenn sie nicht Websites und Magazine nach neuen Ideen durchforstet, befindet sie sich laut ihrer Instagram-Bio „mentally forever in LA“ und im echten Leben an der Seite ihres Tigerdackels Pepper. Zusammen sind die beiden meist auf der Suche nach den neusten kulinarischen Entdeckungen. Am liebsten mit Kaffee oder Aperol Spritz To Go.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Der perfekte Morgen startet spät. Early-Birding? Nicht so meins. Sport, Weckerklingeln und Verabredungen vor 10 Uhr? Bitte nicht. Am besten gibt es direkt Kaffee – iced, ob Sommer oder Winter. Ausgiebiges Frühstück, Kuscheln mit der Dackel-Wurst und mindestens eine Folge der neusten Lieblingsserie dürfen auch nicht fehlen.

Was man mich häufig sagen hört?

“No way!”
“Ernsthaft?”
“Save”

Valeria Jessen

Nach ihrem Technikjournalismus/Technik-PR-Studium in Nürnberg hat es Valeria zurück nach Unterfranken verschlagen. In ihrer neuen Wahlheimat, an der Mainschleife, fühlt sie sich inmitten von Weinbergen wohl. Dabei lebt sie dort nach dem Motto „Schmecken und Genießen“: Das bedeutet, viele ausgelassene Abende mit Freunden in der nächsten Häckerstube. Dabei legt sie viel Wert auf Smalltalk.

Valeria kann am Fußballstammtisch locker mithalten, aber auch beim neusten Promi-Klatsch ist sie weit vorne mit dabei. Zu später Stunde darf der Smalltalk auch ein bisschen politischer oder auch zu Deep-Talk werden. Und wenn dann noch die richtige Musik im Hintergrund spielt, ist alles perfekt. Erwischt man sie mal nicht beim Essen und Trinken, dann macht Valeria gerne Sport und entdeckt die schöne weite Welt.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am Wochenende lange ausschlafen! Dann Fenster auf und frische Luft reinlassen. Der perfekte Morgen beginnt dann mit einem üppigen Frühstück und Gute-Laune-Musik.

Was man mich häufig sagen hört?

„Schwierig!“

Anna-Katharina Sobotta

Zu Annas absoluten Leidenschaften gehört ausnahmslos das Reisen. Wann immer es ihr Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften zuließ, ging sie ihrem großen Hobby nach und versuchte so viele Länder und Kontinente wie möglich in der Kürze der Semesterferien zu erkunden. Als Ur-Berlinerin gehört Anna zudem wohl mittlerweile zu einer aussterbenden Art.

Nach zahlreichen Stationen im Ausland (oh, Wunder!), wagte sie sich zurück in die Hauptstadt und schlussendlich in die Berliner PR-Welt. Ihre Freizeit verbringt Anna vor allem mit langen Dinner-Abenden bei Freunden, mit dem Besuch von Kunstausstellungen sowie endlosen Spaziergängen und regelmäßigen Balletstunden. Ganz besonders freudig erwartet Anna außerdem die Ankunft ihrer vierbeinigen Fellnase, welche die Büro-Hundefamilie um ein weiteres Teammitglied erweitern wird.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ganz wichtig Ausschlafen, gefolgt von einer großen Tasse Kaffee und einem ausgiebigen Frühstück auf dem Balkon mit ganz viel Sonne. Alternativ erkunde ich aber auch gerne immer mal wieder einen neuen angesagten Brunchspot, am besten natürlich in guter Gesellschaft!

Was man mich häufig sagen hört?

“Mega!” “Stimmt” “Ach, wirklich?”

Stefanie Dietrich

Auf den ersten Blick, scheint bei Stefanie nichts so beständig wie die Veränderung, denn ihr persönlicher und beruflicher Weg führte glücklicherweise in immer neue Richtungen. Doch ihre Ziele waren immer dieselben: Menschen & Organisationen nach vorne bringen. Innovationen ermöglichen. Verantwortung übernehmen. Wertschöpfung durch Wertschätzung erzielen. Beruflich sammelte sie die unterschiedlichsten Erfahrungen.

„Ich durfte mich so richtig ausprobieren, konnte z.B. unterrichten, Forschung und Wirtschaft zusammenführen, Executive Search betreiben, Teamkonflikte ausräumen, Personalmarketing-Lösungen verkaufen und zuletzt viele Jahre Führungskräfte entwickeln sowie Unternehmen in HR-Fragen beraten. Dabei lebte ich in Schwerin, Norwegen, Bielefeld, der Liebe wegen in Pusemuckel bei Stuttgart, kurz in Indien, lange in Hamburg, Berlin und nun sind wir in Potsdam angekommen.“

Mein optimaler Tagesbeginn?

Decke noch einmal über den Kopf. Kinder spielen fröhlich entspannt und wollen gerade nichts. Mein Mann klappert in der Küche und ich weiß: Für alle ist gesorgt und ich kann einfach noch eine Runde liegen bleiben. Irgendwann kommt irgendwer kuscheln, es gibt 2-28 Kaffee und durchs Fenster weht frische klare Ostseeluft.

Was man mich häufig sagen hört?

„Kümmern wir uns drum“ „Was brauchst Du, um…?“ „Man staunt“ „in aller Klarheit“ „Muss ich drüber nachdenken“ „Wir finden eine Lösung“ „vorher gut überlegen“ „echt jetzt!?“ „Wunderbar!“

Charlina Goldhoorn

Ursprünglich aus Hannover (es lebe Altwarmbüchen!) hat es Charlina nach Stationen in Spanien und Kolumbien zunächst zum Zweitstudium in die trubelige Hauptstadt gezogen. Nach ihrer Werki-Zeit im Schoesslers Team fiel der Abschied jedoch schwer und sie entschied sich zu bleiben, um das Team als Volontärin zu unterstützen.

Ihre große Leidenschaft ist das Tanzen – und trifft man sie nicht gerade auf einem Tanzevent oder beim Sport, liebt sie es zu reisen und neue Sprachen zu lernen. Fun fact: Als Hundefan kann sie nicht an einem einzigen Vierbeiner vorbeigehen, ohne ihn ordentlich zu begrüßen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Mein perfekter Morgen beginnt mit einem Auspowerprogramm beim Sport um dann in Ruhe das Frühstück am Strand zu genießen- oder halt auf Balkonien.

Was man mich häufig sagen hört?

“perfectoo”, “das funktionakkelt”, “ohaaa”

Linda Amamra

Linda fühlt sich überall daheim. Geboren in Dresden, aufgewachsen im schönen Bergischen Land bei Köln, lebt sie nun schon eine Weile als „neigschmeckte“ im Weinland Franken. Ins Frankenland zog sie es vor allem wegen ihres Studiums der Politikwissenschaft in Würzburg und Erlangen.

Das wiederum brachte sie raus in die weite Welt: nach Algier und Berlin. Daher ist ihre große Leidenschaft neben der Kommunikation und dem Vernetzen von Menschen, die Politik. Für die Politik brennt sie so sehr, dass sie freiwillig Wochenenden in miefigen Veranstaltungshallen verbringt, um über Politik zu debattieren.

Eine weitere Leidenschaft ist das Kochen, wodurch sie ihr Glück bereits in Deutschlands meistgesehenen Kochsendung „Die Küchenschlacht“ versuchen konnte. In ihrer Freizeit findet man sie in einem Flieger auf dem Weg in die Ferne, um neue Kulturen zu erkunden, auf dem Pferd, galoppierend durch die fränkische Prärie, beim Volleyball oder bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Mein optimaler Tagesbeginn?

… fängt mit der „Cozy Blend“-Playlist auf Spotify und einer Tasse Kakao an. Ja, es soll tatsächlich Menschen geben, die ohne das schwarze Gold existieren können. ???? Anschließend geht es mit Hund Fino, der sie bereits seit über 13 Jahren begleitet, raus an die frische Luft.

Was man mich häufig sagen hört?

„Fancy“, „Crazy“

Karina Henschel

Für ein eher ruhiges Nordlicht spricht Karina relativ viele Sprachen, unter anderem fließend dänisch. Kommunikation ist auch der rote Faden in ihrem Lebenslauf – stille Wasser, und so weiter. Ihren Master hat Karina in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation gemacht. Während des Studiums war sie CvD einer wissenschaftlichen Zeitschrift und hat als Bibliotheksmitarbeiterin anderen Student:innen geholfen. Seitdem sind kniffelige Recherchen voll ihr Ding.

Dass sie es gerne abwechslungsreich mag, sieht man auch an ihrem CV: Projektmanagerin, Pressereferentin und Medien- und Kulturreferentin bei einer Botschaft sind einige ihrer Referenzen. In ihrer Freizeit betreut sie ihren Kater, fährt Fahrrad, macht Yoga oder sitzt im Kino.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Am schönsten ist ein Morgen, wenn er vor 7 Uhr beginnt, aber nicht allzu viel früher. Erstmal ein paar Minuten Yoga, dann Kaffee mit einem frischen Croissant zu den Nachrichten und danach ab aufs Fahrrad, raus in die Welt.

Was man mich häufig sagen hört?

“Danke!” “Ist doch prima.” “Nå.”

Katharina Höbbel

Katharina ist 2018 zum Studium in BWL nach Berlin gezogen und konnte damit endlich dem Ruf der Großstadt folgen – denn ihr Geburtsort Bonn ist zwar sehr hübsch, aber dann doch nicht so ereignisreich wie unsere schöne Hauptstadt. Im Verlauf des Studiums wurde schnell klar, dass es in die kreative/kommunikative Richtung gehen soll und dass ein tolles Team das A und O für Spaß bei der Arbeit ist.

In ihrer Freizeit beschäftigt sich Katharina gerne mit Fotografie, Mode und so ziemlich allem anderen künstlerisch-kreativen Krams, powert sich beim Kickboxen oder in Tanzkursen aus und verbringt Zeit mit guten Freunden, gutem Essen und auch mal einem guten Glas Wein. Außerdem unternimmt sie – wenn nicht gerade eine Pandemie im Gange ist – liebend gerne Städtetrips und lernt neue Kulturen kennen.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Der optimale Tag beginnt nicht vor 10 Uhr, das ist schon mal klar. Und wenn er dann beginnt, am besten mit einer großen Tasse Kaffee oder schwarzem Tee – alles weitere an Frühstück ist optional. Ganz wichtig für den perfekten Morgen ist natürlich aber auch die Vorfreude auf das, was den Tag über ansteht – wenn es sein muss, steht man dafür dann halt auch mal früher auf…

Was man mich häufig sagen hört?

“top”, “hilarious”, “belastend”, “weird”, “PP” (= persönliches Pech)

Juliane Thiel

Die Liebe zu den Sommersprossen Berlins ist groß: nach Jahren in München und Frankfurt zog es Juliane wieder zurück an die Spree. So unterschiedlich wie die Städte, in denen sie gelebt hat, waren auch ihre letzten beruflichen Stationen: Lektorin in einem literarischen Verlag, Kommunikationsleiterin eines internationalen Festivals, Referentin in einer obersten Bundesbehörde.

Was sich glücklicherweise außerhalb der Büros immer finden ließ waren Cafés, in denen Torten serviert werden, eine Lindy Hop Szene, die swingt und lacht, sowie Menschen, die über Bücher reden wollen. Denn damit ist Juliane immer zu kriegen: mit heiterem Austausch und kritischen Meinungen. Außerdem weiß sie Wochenenden im Grünen zu schätzen. Kaffeesieren im Garten und Spaziergänge im Wald sind für sie der beste Ausgleich zum Trubel des Alltags.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Bei Sonnenschein auf der Hollywoodschaukel im Garten einen ersten Kaffee trinken, dabei Augen schließen.

Was man mich häufig sagen hört?

„Alles klar, machen wir so.“ „Kraaass.“ „Kümmer ich mich drum.“

Norma Jean Levin

Nach einigen Jahren im schönen Südniedersachsen, erst als Politik- und Jurastudentin, nebenbei als Lokalreporterin im Hörfunk und dann nach dem Studium als Volontärin bei einer Tageszeitung, ist Norma Jean mit ihrer Familie in die Hauptstadt gezogen – fast direkt unter den Fernsehturm.

Inzwischen kennt sie mit ihrer Tochter bald jeden Spielplatz in Mitte, den leckersten Kaffee to go und die spannendsten Buchhandlungen und Second-Hand-Läden. Jetzt bringt sie ihr journalistisches Vorwissen und jede Menge Freude für die Kommunikationsarbeit bei schoesslers ein. Was Norma Jean neben Familie und Beruf noch liebt: To-Do-Listen schreiben, neue Rezepte ausprobieren, kopfüber in Geschichten eintauchen (egal ob Buch oder Serie) und die Auszeit im Fitnessstudio.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Ausschlafen, Sonnenstrahlen, Brötchen aufbacken, Caramel Macchiato.

Was man mich häufig sagen hört?

„Ach, da war neulich ein Beitrag im DLF…“, „Hast du schon gevespert?“

Buffy

Mein optimaler Tagesbeginn?

Julia um 5.30 Uhr aus dem Bett schmeißen, draußen jede Menge Stöcke, Rindenmulch, Grashalme sammeln – ich bin da recht spontan. Für eine halbe Stunde dem Gesammelten hinterherjagen, dann ein kurzer Snack und ab zurück ins Bett.

Was man mich häufig sagen hört?

„Spielen. Du. Ja, du. Jetzt!“

Pepper

Tigerdackel Pepper nimmt seine Rolle als Mitglied im schoesslers Rudel ernst. Auch wenn Frauchen Frieda weiterhin hofft, dass er entspannt neben ihr schnarcht, wartet er nur darauf durch das Büro zu wursteln. Zu seinen Hobbies gehören Spielzeug zerstören, andere Hunde von sich begeistern und möglichst viel Leberwurst. Wenn der gebürtige Allgäuer nicht gerade auf den Namen Pepper hört, dann wahlweise auf: Pepsi, Peppibert, Würstchen oder Lord Pepwurst.

Mein optimaler Tagesbeginn?

Zu Peppers Morgenritualen gehören: erstmal mehrfach kreischend gähnen, den wurstigen Körper noch länger strecken und dann möglichst schnell wieder auf dem Sofa kuscheln. Natürlich nur mit maximalem Körperkontakt. Dazu Leberwurst wäre auch nicht schlecht.

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