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esome veröffentlicht die Social Media Market Insights Q4|2019

 

• Marktentwicklung: Steigende Werbeausgaben für Branding zum Jahresende
• Highlight: Black Friday als werbestärkster Tag im gesamten Weihnachtsgeschäft
• Learning: Den Preisanstieg zum Weihnachtsgeschäft durch geschickte Mediaplanung umgehen
• Ausblick: Neue Werbeinventare und Werbeformaten werden positiven Einfluss auf Preisentwicklung haben

Hamburg, 03. Februar 2020 – esome, der Media Outcome Manager aus Hamburg, veröffentlicht die Social Media Market Insights für das werbestarke vierte Quartal 2019. Die Market Insights veranschaulichen die Werbemarkt- und Preisentwicklungen des vergangenen Quartals auf den sozialen Netzwerken, basierend auf der Auswertung von Werbekampagnen, die esome umgesetzt hat. Werbetreibende können aus den Market Insights Learnings für ihre eigenen Aktivitäten generieren, erhalten einen Ausblick auf die Entwicklung des Social-Advertising-Marktes und finden Orientierung für künftige Kampagnen auf den interaktiven Plattformen.

Preisentwicklungen im vierten Quartal 2019
Das vierte Quartal war mit dem Black Friday und dem turbulenten Weihnachtsgeschäft auch im vergangenen Jahr das werbestärkste Quartal des Jahres. Mit 29 Prozent Anstieg wurden besonders Branding-Kampagnen bei der Steigerung der Werbeausgaben berücksichtigt. Trotz wachsenden Wettbewerbs um die Werbeinventare im vierten Quartal, waren die Inventarpreise auf Grund des stetig steigenden Volumens an Werbeinventar und des Anteilswachstums von Instagram niedriger als im Vorjahr.

Black Friday als werbestärkster Tag im gesamten Weihnachtsgeschäft – vor allem begründet durch den Budget-Anstieg für Videokampagnen
Nach vergleichsweise günstigen Inventarpreisen zu Beginn des Monats November stiegen die Preise sowie die Werbeausgaben ab der zweiten Novemberwoche bis zum Black Friday stark an. Mit 40 Prozent über dem Quartalsdurchschnitt erreichten die Inventarpreise am Black Friday ihr Quartalshoch. Vor allem der starke Wettbewerb um Inventare für Videokampagnen waren Treiber für diesen signifikanten Preisanstieg.

Den Preisanstieg zum Weihnachtsgeschäft durch geschickte Mediaplanung umgehen
Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Nutzer stieg in der Woche um den Black Friday deutlich stärker als im restlichen Jahr. Dabei hat sich die Verteilung der Werbeausgaben auf die verschiedenen Kampagnenziele zwischen den Plattformen deutlich unterschieden. Für Werbetreibende, deren Kampagnen in Q4 nicht konkret auf den Black Friday abzielen, empfiehlt es sich dementsprechend mit einer langfristigen und durchdachten Mediaplanung die ruhigeren Phasen vor und nach dem Event für sich zu nutzen.

Neue Werbeinventare und Werbeformate werden positiven Einfluss auf die Preisentwicklung haben
Im Verlauf der letzten Quartale konnte eine abgeschwächte, aber doch typische Saisonalität in den Werbeausgaben und Preisen auf den sozialen Plattformen festgestellt werden. Das insgesamt niedrigere Preis-Niveau im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem auf die Erweiterung verschiedener Werbeinventare zurückzuführen. Dieser Trend ist auf Grund des stetigen Ausbaus der Vermarktungsmöglichkeiten auf den noch jungen Plattformen wie Pinterest, Tiktok oder Twitch auch für das nächste Jahr zu erwarten. Darüber hinaus werden durch neue „Shoppable“ Werbeformate die Inventare auf vielen Plattformen erweitert und im Jahr 2020 den Fokus auf das Thema Social Commerce erhöhen.

 

Über esome:

esome unterstützt den Geschäftserfolg von Werbetreibenden und Agenturen durch die Realisierung ihrer Marketingziele. Der Media Outcome Manager aus Hamburg verfolgt einen klar Ergebnis-getriebenen Ansatz, indem er alle digitalen Mediakanäle basierend auf Technologie und Know-How verbindet. In der zunehmend komplexen digitalen Werbeindustrie harmonisiert esome den Zugang zu allen sozialen Netzwerken sowie programmatischen Inventaren und erlaubt damit Werbetreibenden und Agenturen, sich auf die Realisierung ihrer Marketingziele zu konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.esome.com.