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GroverGo: Neuer E-Mobility-Service

Grover startet Subscription-Angebot mit E-Scootern

Berlin, 15.02.2019 – Der Tech-Subscription Service Grover bietet mit „GroverGo“ (www.grovergo.com) ab sofort einen eigenen E-Mobility-Mietservice für E-Scooter an. Für eine Gebühr von 49,90 Euro/Monat kann hier nun das beliebte Modell „Xiaomi e-Scooter Mijia M365“ gemietet werden. Dank des monatlichen Abos erhalten Kunden – ohne hohe Anschaffungskosten in Höhe von mehreren Hundert Euro – ihren eigenen E-Scooter und können ihn so lange nutzen, wie sie es möchten, ohne sich durch Kauf darauf festlegen zu müssen. Der Service ist deutschlandweit erhältlich. GroverGo Kunden haben so zu jeder Zeit und an jedem Ort immer einen einsatzbereiten Scooter zur Verfügung.  Der faltbare Elektro-Scooter von Xiaomi, den GroverGo-Kunden erhalten, erreicht Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h, hat 30 km Reichweite und verfügt über ABS.

E-Scooter stehen in Deutschland dank einer neuen Verordnung der Bundesregierung kurz vor der Zulassung für den Straßenverkehr und werden somit schon bald vermehrt auf den Straßen zu sehen sein. Im Gegensatz zum Auto sind E-Scooter leicht, wendig, bedürfen keiner Parkplatzsuche und können in jeder Steckdose aufgeladen werden. Ein weiterer Vorteil, auch noch einmal gegenüber EBikes, liegt in der kompakten, faltbaren Bauweise. Sie erlaubt es, den Roller überall mit hinzunehmen, z.B. mit ins Büro, Geschäft oder die Lieblingskneipe. Der Roller bleibt so stets in Sichtweite.

In vielen Städten Europas und in den USA sind die E-Scooter bereits für den Straßenverkehr zugelassen und es haben sich verschiedene On-Demand-Services etabliert, die um den Markt konkurrieren. Sie alle funktionieren als “Pay-per-Minute”-Prinzip. Was erst einmal praktisch erscheint, bringt allerdings ein Problem hervor, dass sie mit Shared-Bike-Services teilen: Die Kunden wünschen eine flächendeckende Versorgung der Städte, die Nutzung ist jedoch nicht effizient. Anbieter wie Bird oder Lime bringen daher eine erstaunliche Anzahl an Geräten in den Umlauf, um die Kundenbedürfnisse zu befriedigen. Die Folge: Gehsteige stark frequentierter (Ziel-)Gegenden werden von einem Überangebot von Rollern verstellt, während die Scooter an seltener besuchten (Start-)Orten stets vergriffen sind und nicht schnell genug Nachschub kommt. Das Pay-per-ride-Modell der Sharing Economy kommt hier an seine Grenzen und sorgt für Negativschlagzeilen.

GroverGo, das Angebot vom Miet-Commerce-Anbieter Grover, bietet daher anstelle dessen eine monatliche Miete an, welche dem Kunden erlaubt, stets auf seinen eigenen E-Scooter zuzugreifen, ohne diesen gleich kaufen zu müssen. Auch die Suche nach einem freien Roller entfällt – denn dieser steht immer zur Verfügung und ist jederzeit dabei. Eventuelle Schäden durch Unfälle sind mittels Grover Care abgesichert. Praktisch sind E-Scooter vor allem im urbanen Bereich und für kurze und mittellange Strecken. Das Abo-Modell lohnt sich bereits ab zehn Fahrten pro Monat und natürlich für alle, die außerhalb der wenigen Ballungszentren mit Per-per-Ride-Anbietern wohnen. Sauberkeit und Akku-Ladezustand des Scooters können zudem vom Nutzer selbst bestimmt werden.

Potential hat das Geschäftsmodell: Der sogenannte Micromobility-Markt ist laut einer kürzlich veröffentlichten McKinsey-Studie* ein Milliardenmarkt, der sich schon nach vier Monaten für die Anbieter von E-Scootern rentiert. Michael Cassau, Grover CEO: „E-Mobility ist mehr als ein Trend, es ist ein spannender Zukunftsmarkt, den wir mit GroverGo weiter ausbauen möchten. Unsere Erfahrung in der Vermietung von Technik kommt hier ideal zum Tragen. Unseren Kunden können wir so einen einfachen Einstieg in das Thema ermöglichen, ganz ohne hohe Anschaffungskosten oder langwierige Verpflichtungen.“

*McKinsey Studie „Micromobility’s 15,000-mile checkup“, Autoren: Kersten Heineke, Benedikt Kloss, Darius Scurtu und Florian Weig, Januar 2019, Link: https://www.mckinsey.com/industries/automotive-and-assembly/ourinsights/micromobilitys-15000-mile-checkup

 

Über Grover:

Grover (grover.com) ist einer der europäischen Marktführer im Miet-Commerce für Unterhaltungselektronik. Das Berliner Unternehmen vermietet über 1.000 Tech-Produkte von Smartphone und Laptop bis hin zu Gaming-, VR- und Smart Home-Gadgets auf monatlicher Basis. Mieten mit Grover stellt eine neue, unkomplizierte Alternative zu Kauf oder Finanzierung von Technik dar. Sowohl Privatpersonen als auch Geschäftskunden profitieren von den Vorteilen, wie größtmöglicher Freiheit, Kosteneffizienz und optimaler Ressourcennutzung. Grover vermietet Produkte auf der eigenen Plattform (grover.com) sowie on- und offline mit Partnern wie MediaMarkt, Saturn, Gravis und Conrad sowie Tchibo. Michael Cassau gründete das Unternehmen 2015 nachdem er privat die Möglichkeit eines zeitlich flexiblen Zugangs zu benötigten Gebrauchsgegenständen vermisste. Grover ist Cassaus Antwort auf die „Access over Ownership“-Bewegung, auf welcher auch der Erfolg von Firmen wie Netflix, Spotify oder AirBnB aufbaut. Heute gehört Grover mit einem Finanzierungsvolumen von insgesamt 62 Millionen Euro zu den bestfinanzierten deutschen Start-ups. Starke Wachstumsraten und über 70 Mitarbeiter bestätigen den Erfolg des „Product-as-a-Service“Geschäftsmodells.