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Mehr Transparenz für Connected TV: DoubleVerify launcht erste Brand Safety Lösung für CTV

 

Da die Nachfrage der Werbetreibenden nach CTV steigt, fokussiert sich DoubleVerify weiterhin darauf die Qualität der Investitionen in allen Videoumgebungen zu überprüfen.

NEW YORK, 12. Oktober 2020 – DoubleVerify („DV“), eine der führenden Mess- und Analyseplattformen für digitale Medien, kündigte heute die Einführung der branchenweit ersten Brand Safety-Lösung für Connected TV (CTV) an. Damit führen sie ihren Kurs fort, Videolösungen in allen Umfeldern für Werbetreibende weiterzuentwickeln.

Die neue Lösung bringt Transparenz in das CTV Geschäft und bietet Werbetreibenden drei wichtige Kontrollmöglichkeiten über ihre CTV-Käufe:

  • Mit den Inclusion und Exclusion Lists (Aufnahme- und Ausschlusslisten) können Werbetreibende die Anforderungen an Inventar und Brand Suitability aufeinander abstimmen, indem sie bestimmte CTV-Apps gezielt ansprechen oder vermeiden
  • Marken können die Auslieferungsberichte nutzen, um die Qualität der Kampagne zu messen und Verstöße zu identifizieren
  • Werbetreibende können Kampagnen während des Betriebs optimieren und zukünftige Strategien verfeinern.

„Die Nachfrage der Werbetreibenden nach Transparenz im CTV wird weiter ansteigen, da immer mehr Zuschauer diesen Kanal nutzen“, sagt Mark Zagorski, CEO von DoubleVerify. „Wir sind stolz darauf, dass wir die erste Lösung im Markt anbieten, die effektive Kontrollen zu Brand Safety und Brand Suitability auf CTV-App-Ebene für globale Werbetreibende ermöglicht“.

Bisherige Herausforderungen

Die Steuerung von CTV auf App-Ebene war bisher schwierig, da der Kanal auf komplexe Weise Daten auf App- und Content-Ebene sammelt. Häufig werden App-Informationen nicht an die Verkäufer weitergegeben. Werden sie doch geteilt geschieht dies in Form von Bundle-IDs, denen es an Standardisierung mangelt. Tatsächlich stellte DV fest, dass nur 23 Prozent der CTV-Auktionen App-Namen haben, die den IAB-Konventionen entsprechen. Außerdem stellen die Verkäufer keine inhaltlichen Daten in einem automatisierten oder verifizierten Format zur Verfügung. Wenn Käufer nach der Kampagne eine Übersicht erhalten, enthält diese in der Regel Angaben zu einer bestimmten Auswahl der Programme, über die ihre Kampagne lief, ohne Garantie für Genauigkeit oder Umfang.

„Wenn es keine klaren oder verifizierten Daten gibt, die spezifisch für die Umgebungen und Programme sind, in denen CTV-Kampagnen laufen, dann riskiert jeder Werbetreibende beim Kauf über CTV seine Brand Suitability“, erklärt Zagorski. „Mit unseren neuen Inclusion und Exclusion Lists haben Werbetreibende eine bessere Kontrolle darüber, ob eine Marke in ein Umfeld passt. Denn sie wählen nur jene Apps, die ihren Suitability Standards und -kriterien entsprechen.” 

Funktionen und Vorteile der neuen Lösung

Die neue Lösung von DV bietet Werbetreibenden Transparenz auf App-Ebene und präsentiert App-Daten auf intuitive und standardisierte Weise. Anstatt die nicht standardisierten und zufälligen App-Bundle-IDs aufzuzeigen, stellt DV einen allgemeinen, realen App-Namen und die damit verbundenen Geräte und IDs zur Verfügung. DV plant außerdem, die Lösung in naher Zukunft, um eine größere Transparenz und Kontrolle auf Content-Ebene zu erweitern.

Anfang dieses Jahres begann DV mit der Einführung einer neuen Transparency and Reporting Solution für CTV-Inventar, um den Mangel an Transparenz im CTV zu begegnen. Die Reporting Solution von DV bildet App-Namen plattform- und geräteübergreifend ab und normalisiert sie nach IAB-Standards, um Käufern volle Transparenz und genaue Daten darüber zu bieten, wo ihre CTV-Kampagnen gelaufen sind. Bei der Einführung dieser Lösung wurden mehr als 6.000 Apps auf führenden Branchenplattformen abgebildet.