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oBike startet mit Leihfahrrad-Angebot in Hannover und Berlin

Berlin, 16. November 2017 – Das Internet- und Technologieunternehmen oBike startet heute mit seinem stationslosen Leihfahrrad-Angebot in Hannover und Berlin. In beiden Städten werden jeweils um die 500 Räder ohne feste Stationen bereitgestellt, die mittels Smartphone-App gemietet werden können.

„Uns geht es darum, die Mobilität in der Stadt zu gewährleisten. Da Hannover bis jetzt keinen Bike-Sharing-Anbieter hat, freuen wir uns, den Bewohnern und Bewohnerinnen in der Innenstadt mit unseren rund 500 Fahrrädern eine Alternative zum Auto bieten zu können“, so Marco Piu, General Manager für die deutsche Niederlassung von oBike. Nach einer kurzen einmaligen Registrierung durch die App stehen den Nutzern die silber-gelben Leihfahrräder zur Verfügung. Die Entsperrung erfolgt durch das Scannen eines QR-Codes und schon geht’s los. Der Vorteil für Kunden liegt darin, dass der Leihservice ohne feste Stationen funktioniert und die Räder überall in einem bestimmten Bereich ausgeliehen und abgestellt werden. Geo-fencing nennt man die Technologie, die sicherstellt, dass die Räder ordnungsgemäß abgestellt werden und keine Einfahrten und Gehwege versperren.

In Berlin beschränkt sich das Angebot von oBike zunächst auf die Bezirke Mitte und Charlottenburg, wo jeweils 344 Räder zur Ausleihe zur Verfügung stehen. „Dadurch wollen wir ermitteln, wie stark die Nachfrage ist, bevor wir unser Angebot auf weitere Bezirke ausweiten, zumal es in Berlin bereits einige Bike-Sharing-Anbieter gibt und es zudem auf den Winter zugeht“, erklärt Piu. „Unser erfolgreicher Start in Frankfurt zeigt uns, wie wichtig die positive und offene Kommunikation mit den Städten ist, um jeden der geplanten Schritte im Detail miteinander abstimmen zu können. So können wir sicherstellen, dass der Start von oBike in Hannover und Berlin den Interessen und Vorstellungen aller gerecht wird“, so Piu.

oBike bietet eine bequeme Lösung für die berühmte letzte Meile und ergänzt durch sein Angebot den öffentlichen Nahverkehr und ermöglicht es Nutzern sich flexibel in der Stadt zu bewegen. Für die Nutzungsdauer werden 1 Euro je 30 Minuten berechnet. Um zu gewährleisten, dass die Fahrräder stetig einwandfrei funktionstüchtig und gleichmäßig im Stadtgebiet verteilt sind, kooperiert oBike in beiden Städten mit dem Logistikunternehmen ARWE, dass unter anderem auch für den Carsharing-Anbieter DriveNow tätig ist.

Nach Hannover, Berlin, Frankfurt und München ist die Expansion in weitere deutsche Städte geplant. Zudem geht oBike noch in diesem Jahr in weiteren europäischen Städten an den Start: unter anderem in Prag, Athen, Vantaa, Budapest, Turin, Oslo, Warschau, Lissabon und Stockholm.

 

Über oBike

oBike ist ein global agierendes Internet- und Technologieunternehmen mit Sitz in Singapur. Als größter Bike-Sharing-Anbieter in Südostasien liegt der Fokus des 2016 gegründeten Unternehmens auf der Entwicklung, Produktion und Bereitstellung von Nahverkehrsmitteln. oBike entwickelt smarte, praktische und umweltfreundliche Transportalternativen, um ein modernes Stadtleben zu unterstützen. Derzeit ist das Unternehmen europaweit in 10 Ländern, darunter Belgien, Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.