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Einblick in das Cision Whitepaper „Trends in der Kommunikation 2021“

Wer an das vergangene Jahr zurückdenkt, hat automatisch die Pandemie vor Augen. Inwiefern hat sie einen Einfluss auf unsere Kommunikation genommen? Das globale Media Intelligence-Unternehmen Cision hat Kommunikations- und Marketingexperten befragt, wie sie das vergangene Jahr diesbezüglich bewerten und welche Trends sie für 2021 ausmachen.

Die übergreifende Erkenntnis: Häufig kann weniger von Trends, als von Entwicklungen gesprochen werden. Diese haben nicht selten bereits im vergangenen Jahr begonnen und durch die Pandemie einen Schub erhalten. Bei nahezu allen Entwicklungen ist überdies wichtig, dass und auf welche Weise kommuniziert wird, denn Kommunikation nimmt eine Schlüsselrolle ein.

Welche Probleme haben sich im vergangenen Jahr aufgetan?

  • Fake News – Das Coronavirus ebenso wie der US-amerikanische Wahlkampf haben deutlich gemacht: Der Informationsbedarf der Gesellschaft ist hoch, die Möglichkeiten für Falschmeldungen ebenfalls.
  • Virtuelle Kommunikation – Zoom, Skype und Co. statt Officebesuche, Onlineevents statt Vor-Ort-Meetings: Ein Großteil der Unternehmen musste ihre Art und Weise zu arbeiten und zu kommunizieren umstellen.
  • Empathische Kommunikation – Besonders in unsicheren Zeiten ist Vertrauen wichtig, Unternehmen mussten ihre Kommunikation Konsument:innen gegenüber dahingehend anpassen.

Was tut sich in 2021?

Bereits im vergangenen Jahr ist vielen Beteiligten klar geworden, dass die digitalen Lösungen mitunter erheblich besser funktionieren als vorab gedacht. Nachdem viel ausprobiert und getestet wurde, geht es in 2021 um die Professionalisierung virtueller Lösungen. Auch die Art und Weise, wie kommuniziert wird, einfühlsam auf die Sorgen und Ängste von Kund:innen eingehend, wird Unternehmen noch eine Weile prägen. Darüber hinaus zeigt sich auch: Haltung ist gefragt. Es wird immer stärker erwartet, dass Unternehmen sich politisch und sozial positionieren. Purpose und Glaubwürdigkeit sind die Wörter der Stunde. Auch die Kundenkommunikation bleibt im Wandel. Es geht vor allem darum, zu verstehen, welche Zielgruppen welche Vorlieben haben und darum, entsprechende Kanäle wie Messenger oder Chats zu erschließen. Was dabei immer noch ein Problem ist? Einheitliche Kommunikation über online und offline hinweg.

Deutlich wird: es geht darum, sich digitale Kompetenzen anzueignen und diese zu vertiefen, um besser mit den entsprechenden Zielgruppen kommunizieren zu können. Ein Wissen über dabei zum Einsatz kommende Technologien wie Künstliche Intelligenz gehört dazu genauso wie die Fähigkeit, auch digital einfühlsam zu kommunizieren. Das komplette Whitepaper kann hier heruntergeladen werden.

Von Franziska Dickmann, Texterin PR/Corporate Publishing